Dieser Artikel ist ein Beitrag der Serie: Android-Apps»
In dem Unterricht, der heute in Schule gemacht wird, stehen häufig Produkte der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt. Oft werden diese in mühsamer Arbeit erstellt, präsentiert und dann – nach der Stunde – entsorgt. Bei vielen Plakaten bluten weder der Lehrkraft noch den Machern das Herz. Es gibt aber auch die Produkte, die so gut geworden sind, dass man diese aufbewahren möchte. Aber da auch die meisten Lehrkräfte Tapeten an den heimischen Wänden haben, müssen dort keine weiteren Wandzeitungen aufgehängt werden. Schnell kann man dann mir seinem Mobiltelefon ein Bild machen und schon hat man es für die Ewigkeit.
Die App CamScanner versüßt einem diese digitale Kopie aber noch mehr. Das Tool ist in der Lage, perspektivische Verzerrungen zu korrigieren und die Aufnahme in Farbe und Kontrast automatisch zu verbessern. Weiterhin kann man mehrere Bilder nacheinander fotografieren, diese Sammlung als PDF konvertieren und dann beliebig versenden. Natürlich sind die Dokumente nicht mit echten Scans zu vergleichen, aber sie können dennoch in einer angemessenen Qualität gedruckt und gelesen werden. Mit der Anwendung können nicht nur Plakate und Wandzeitungen gesichert werden, sondern auch Tafelanschriebe, Flyer und Handzettel aller Art. Die App ist ein MUSS auf meinem Galaxy SII und wird mehrmals die Woche genutzt.
Bisher reicht mir die freie Version, mal sehen ob ich irgendwann zur bezahlenden Variante wechseln werde.
Ein Werbevideo
Wenn Du den Artikel lesenswert fandest, dann abonniere doch meinen RSS-Feed und bleibe auf dem Laufenden. Vielen Dank für Deinen Besuch.
Es ist ruhig geworden hier in meinem kleinen Blog. Das finde ich schade, aber ich finde im Moment nicht die Zeit, meinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Obwohl das ja gar nicht stimmt! Es gibt mehr Dinge, die mir wichtiger sind, als das Verfassen von Texten. Soll sich das nun ändern?
Der Weg der Bildung und dem vermeintlichen Vermitteln von Wissen, stößt immer wieder auf Missverständnisse. Es gibt zwar Rahmenlehrpläne, an die sich alle Anbieter von Bildungsabschlüssen halten müssen, was aber im Umkehrschluss nicht heißt, dass alle Schülerinnen und Schüler nach dem Durchlaufen des Bildungsganges das gleiche Wissen, geschweige denn die identischen Kompetenzen aufweisen. Diese Tatsache stößt nicht nur bei Eltern und Betrieben auf Unverständnis, sondern auch bei einigen Kolleginnen und Kollegen.
Um den Beteiligten zu erklären, warum man nicht exakt das Gleiche von unterschiedlichen Individuen erwarten kann, endet meistens in einem Vortrag über Konstruktivismus, Stärken stärken, positiver Feedbackkultur und Binnendifferenzierung. Sicherlich sind dieses richtige Stichpunkte, die aber bei den Gesprächspartnern hin und wieder so ankommen, als seien es faule Ausreden, um seine Inkompetenz zu verschleiern, denn schließlich gäbe es ja einen einen Lehrplan und in diesem stünde ja alles, was die Schülerinnen und Schüler wissen müssten.
Ich hatte mir vorgenommen, hier in diesem Blog nur noch gaaanz wichtige und toll formulierte Beiträge zu verfassen. Das Vorhaben endete darin, dass ich die Artikel, die auf meiner Festplatte (nicht metaphorisch gemeint) schlummern, einfach nicht fertig bekomme, da hier und da noch immer etwas gefeilt werden müsste und der Punkt, auf den ich hinaus will, nach mehrerem Lesen noch immer nicht eindeutig formuliert wurde. In Kurz:
Der Eine oder die Andere wird es bereits mitbekommen haben, meine Frau, meine Tochter und ich sind unter die Hausbeseitzer1 gegangen. Wir nennen nun ein kleines Häusschen auf dem Dorf unser eigen und stellen uns täglich den Herausforderungen dieser neuen Rolle. Gleich nach dem ersten Tag des Umzugs sollte das Internet und das Telefon freigeschaltet werden. Und – Was soll ich sagen? Hat funktioniert… Vielen Dank an dieser Stelle an Kiel.Net.
Damit wir uns dann selbst hier auf dem Dorfe wie in der zivilisierten Welt fühlen, musste die Hardware umgehend angeschlossen werden. NTBA – Splitter – Fritz.Box – Zack: Telefon, Internet und SIP funktioniert. Und das sah dann so aus: