Ludolph != Ludolf

Veröffentlicht am 16. August 2007 um 22:29 Uhr

Ja, jetzt habe ich es auch verstanden… Während des podcasts von Patrick Bach und seinen Kumpanen, hörte man ja quasi ein Telefongespräch von Herrn und Frau Ludolph mit, von dem eigentlich nur berichtet wurde, das Frau Ludolph Wert darauf legte, dass sie weder verschwägert noch verwandt mit den Ludolf-Brüdern sind. Mir war bis heute nicht klar, wer die Ludolf-Brüder eigentlich sind, aber heute erspähte ich beim zappen folgendes:

Kabel1 – K1 Reportag. Wir sind die Ludolfs

Und nun kann ich auch nachvollziehen, dass Frau Ludolph darauf achtet, dass sie nicht mit den Brüdern in Verbindung gebracht wird ;) Wer die heute Folge verpasst hat, der kann nächste Woche die eine weitere Folge genießen:

Do, 23. Aug · 21:20 · kabel eins | 1 Reportage | Wir sind die Ludolfs! Neues vom Schrott-Clan

Und übrigens: Am 23. August, soll auch die neue Episode von podsbach.de aufgezeichnet werden… Zufall oder Fügung?!

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Jabber-Bericht zeigt Wirkung

Veröffentlicht am um 15:35 Uhr

Nicht nur dass auf Readers-Edition ein klasse Kommentar zu meinem Instant-Messenger-Artikel zu lesen ist, mich hat auch Sascha per Jabber angetextet, der zwar schon eine Konto hatte, es aber nie richtig nutzte.

Ich freue mich, dass es doch Menschen gibt, die sich das was ich schreibe zu Herzen nehmen ;) Nach dem Austausch der GPG-Kennungen sind wir mittlerweile sogar in der Lage, verschlüsselt zu kommunizieren.

So macht das Internet doch Spaß.

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Wer jemanden sucht, fragt Spock.com

Veröffentlicht am 9. August 2007 um 21:11 Uhr

Suchmaschinen im Netz suchen zwar fleißig wenn man einen Suchbegriff eingibt, aber sie finden nicht immer, dass was man sucht. (Es heißt ja auch Such-Maschine und nicht Find-Maschine.) Gerade wenn man Personen finden möchte, sind die Ergebnisse in vielen Fällen doch recht mau. Abhilfe sorgt da der neue Dienst spock.com, von dessen Existenz ich bei blogschrott.de erfahren habe.

Daten sammeln

Laut Yannick kommen die Daten „(…) von Plattformen wie Flickr, Facebook&Co (…)1 und werden dann bei spock.com zu einem Profil zusammengefasst. Das Ganze sei ja nicht so schlimm, da ja jeder „der im Internet seine Daten hinterlässt weiß, dass man ihn dadurch finden und identifizieren kann.“ Oberflächlich betrachtet mag das so sein, aber ich glaube das noch lange nicht jeder der sich im Internet aufhält, sich über die anfallenden Spuren im Klaren ist. Nicht jeder ist so stark durch das Internet sozialisiert worden wie die jungen Leute von heute und nicht jeder setzt sich dann auch noch Kritisch mit der Materie auseinander.

Die Geister die wir riefen

Durch das sogenannte Web2.0 etablierten sich natürlich viele Funktionen, die man heute nicht mehr missen möchte und die auch das Suchen und Finden im Netz vereinfachen, aber genau durch diese Attribute können nun Eigenschaften eines Menschen (also auch von einem Selbst) genau zugeordnet werden. Ein Zukunftsszenario aus diesem Blickwinkel schreibt SuzERic in seinem Blog. Vielleicht ein bisschen überspitzt, aber dennoch macht es die Auswirkungen klar, die solche Vernetzungen haben können. Schön ist das Bild nicht… Auf der einen Seite versuchen wir den Überwachungsstaat zu verhindern, aber auf der anderen Seiten schaffen wir die besten Voraussetzungen, um einen solchen zu schaffen. Da stellt sich die Frage, ob es besser ist, dass Konzerne den gläsernen Verbraucher erschaffen oder der gläserne Bürger vom Staat produziert wird. Die Wahl zwischen Pest und Cholera.

  1. Memo an Selbst: Unbedingt flickr-account endgültig löschen. []

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Neuer Podcast mit Patrick Bach (hitverdächtig)

Veröffentlicht am 5. August 2007 um 17:19 Uhr

Durch meine Streifzüge im Internet finde ich immer wieder mögliche und unmögliche Seiten und Projekte. Was ich hier gefunden habe, finde ich persönlich nicht nur hochinteressant, sondern einfach nur Klasse.

Jeder kann podcasten

Das Erstellen von Podcasts und Blogs ist schon so einfach geworden, dass eigentlich jeder auf seine 15 Minuten Ruhm kommen kann. Aber auch für Persönlichkeiten, die diese Zeit schon überschritten haben, kann ein Podcast interessant sein. In diesem Fall ist die Rede von Patrick Bach. Dieser hat sich mit tatkräftiger Hilfe von Herr Ludolph und Robin dazu entschlossen, einen Podcast zu führen. Unter der URL www.podsbach.de, ob mit www oder ohne ist total egal,1 wollen die drei nun in unregelmäßigen Abständen einen Podcast zur Verfügung stellen. Die Themen stehen noch nicht fest, aber ich denke, dass sich dieses auch entwickeln sollte und nicht von vornherein feststehen muss.

Ein Geheimnis

Der erste Podcast selbst hat keine eindeutige Überschrift (Die Dummschwätzer), dennoch werden interessante Themen angesprochen. Zum Beispiel wie Patrick zum Film, bzw. zur Schauspielerei gekommen ist oder was eigentlich ein Swissmemory ist… Eine Frage wird nicht erklärt. Warum Herr Ludolph nicht beim Vornamen genannt wird. Als Hörer könnte man davon ausgehen, dass der Altersunterschied vielleicht recht hoch ist, aber die Bilder auf www.podsbach.de bestätigen diese Theorie nicht.

Meine Theorie zu diesem Mysterium ist, dass Herr Ludpoph ein Namens-Vetter von Patrick ist und es im Podcast ziemlich durcheinander gewesen wäre, wenn zwei Patricks auftauchen. Da aber keiner der beiden auf einen lustigen Spitznamen2 Lust hatte, einigte man sich auf Herr Ludolph. Wie gesagt, dass ist nur meine Theorie. Aber vielleicht gibt es im nächsten Podcast eine Aufklärung des Ganzen.

In der Zukunft

Ich für meinen Teil werde den Podcast im Auge Ohr behalten und auch die nächsten Episoden verfolgen, da geplant ist, vielleicht auch mal Fabian Harloff einzuladen.

Mal sehen, vielleicht laden sie auch auch mal einen Barmbeker-Jungen ein, der in seinem Blog über sie berichtet :D Wer weiß…

  1. Ist ein Insider, also den Podcast lauschen und Bescheid wissen ;) []
  2. Patta, Pätti, Tricki, Patze, Trickse, Pat, Trick etc. []

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Peanuts, Southpark und Simpsons mal anders…

Veröffentlicht am 22. Juli 2007 um 12:56 Uhr

Auf meinen Streifzügen durchs Netz ist mir ein Kunstwerk einer Zeichnerin untergekommen, welches in recht bewundernswert fand. Sie nahm ein Gruppenphoto der Simpsons und interpretierte es auf ihre Art. Obwohl im Original die Figuren der Simpsons im Gesicht doch alle ähnlich aussehen, hat sie es geschafft, den einzelnen Personen ein einzigartiges Gesicht zu verleihen. Beachtlich finde ich auch ihre Interpretation von Tingeltangel Bob (Sideshow Bob).

Von diesen Bildern angefixt, habe ich mal ein wenig recherchiert und noch Interpretationen von den Jungs von Southpark und den Peanuts gefunden. Auch beide Interpretationen wirklich gut gelungen.

Kennt jemand noch mehr solche Interpretationen? Wenn ja, dann einfach mal posten. ;)

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