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	<title>MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie &#187; GNU/Linux</title>
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	<description>Gedanken sind frei... so sagt man.</description>
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		<title>Ein riesiger Pinguin (Tux) in Kiel</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:15:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern ist er mir mal wieder aufgefallen, der überdimensionale Tux in der Fußgängerzone von Kiel. Ich habe keine Ahnung, was der da macht, wieso er da sitzt und wer ihn dort angebracht hat, dennoch finde ich es klasse, das Maskottchen von GNU/Linux überdimensional in der Stadt zu sehen. Hat jemand von Euch eine Ahnung, wieso [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/15/ein-riesiger-pinguin-tux-in-kiel/">Ein riesiger Pinguin (Tux) in Kiel</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/Foto0221.jpg" rel="shadowbox[post-2117];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2118" title="Tux in Kiel - Yay!" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/Foto0221-200x86.jpg" alt="" width="200" height="86" /></a>Gestern ist er mir mal wieder aufgefallen, der überdimensionale <a title="Tux – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tux">Tux</a> in der Fußgängerzone von Kiel. Ich habe keine Ahnung, was der da macht, wieso er da sitzt und wer ihn dort angebracht hat, dennoch finde ich es klasse, das Maskottchen von <a title="Linux – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux">GNU/Linux</a> überdimensional in der Stadt zu sehen.</p>
<p>Hat jemand von Euch eine Ahnung, wieso der dort an den Rolltreppen zum <a title="Herzlich Willkommen: im Sophienhof | Home" href="http://www.sophienhof.de/">Sophienhof</a> prangt? Wenn ja, dann schreibt es doch kurz in die Kommentare! Merci.</p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/mawspitau" target="_blank"><img src="http://blog.spitau.de/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter1.png" /></a></div><p><hr>
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		<title>Schreiben, nichts als schreiben</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer/Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man Texte produzieren will, dann ist es wie mit anderer Arbeit am Schreibtisch: Man lässt sich schnell von anderem Kram ablenken. Ich kenne das aus der Zeit in der Universität, dass man sich lange und ausgiebig mit den Formatierungsmöglichkeiten des Schreibprogrammes auseinandersetzte, aber weniger mit den Inhalten der zu verfassenden Arbeit. Als ich das verstanden [...]<p><hr>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/pyoom.png" rel="shadowbox[post-2041];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2045" title="pyroom" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/pyoom-200x125.png" alt="" width="200" height="125" /></a>Wenn man Texte produzieren will, dann ist es wie mit anderer Arbeit am Schreibtisch: Man lässt sich schnell von anderem Kram ablenken. Ich kenne das aus der Zeit in der Universität, dass man sich lange und ausgiebig mit den Formatierungsmöglichkeiten des Schreibprogrammes auseinandersetzte, aber weniger mit den Inhalten der zu verfassenden Arbeit. Als ich das verstanden hatte, habe ich mich in <a title="LaTeX project: LaTeX – A document preparation system" href="http://www.latex-project.org/">LaTeX</a> eingearbeitet und verfasste seitdem meine Arbeiten nur noch mit diesem Textsatzsystem. Ich konnte mich nicht mehr von den vielen Möglichkeiten ablenken lassen, die Textverarbeitungsprogramme bieten und habe mich viel stärker auf die Inhalte konzentriert.</p>
<p>Jetzt verfasse ich, wenn es um Fließtexte geht, in der Regel nur noch Blogeinträge. Diese schreibe ich in der Regel vor. Da ich auch Freistunden in der Schule nutze, um an den Texten zu arbeiten und ich nicht überall in unserem Gebäude WLAN-Empfang habe, musste ich mir etwas einfallen lassen. Ich habe somit einen Ordner in meiner <a href="https://www.dropbox.com/referrals/NTI1OTk0Njk">Dropbox</a> erstellt, in dem die Artikel vorgeschrieben werden. Dieser wird dann automatisch synchronisiert und ich kann an den Texten auch auf dem Ideapad arbeiten. Aber mit welchem Programm sollte ich die Texte verfassen?</p>
<p><a title="Writer" href="http://www.openoffice.org/product/writer.html">Writer</a> der OOo-Suite ist nicht sonderlich gut geeignet, da es Ressourcen  ohne Ende frisst und auch ca. eine halbe Stunde braucht, bis es gestartet ist. Das ist keine Alternative, um mal eben etwas zu tippen. <a title="Kate | Get an Edge in Editing" href="http://kate-editor.org/">Kate</a> ist zwar ein einfacher Editor, aber irgendwie fühlte es sich nicht optimal an. Auf meinen Streifzügen durchs Netz bin ich dann auf <a title="WriteRoom — Distraction free writing software for Mac &amp; iPhone" href="http://www.hogbaysoftware.com/products/writeroom">WriteRoom</a> gestoßen. WriteRoom ist ein Texteditor ohne jeglichen Schnickschnack, der im Vollbildmodus den Text präsentiert. Leider ist dieses Programm nur auf einem angebissenen Apfel lauffähig.</p>
<p>Dennoch machte mich die Idee des simplen, aber nett aussehenden Editors neugierig. Auf der Suche nach einer Möglichkeit ähnlich unter <a title="Linux – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Linux">GNU/Linux</a> zu arbeiten, stieß ich auf <a title="PyRoom — distraction free writing" href="http://pyroom.org/">pyroom</a>. Leider ist dieses Programm mit einem Fehler in <a title="Ubuntu homepage | Ubuntu" href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu 10.04</a> ausgeliefert worden. Man bekommt es aber dennoch zu laufen, wenn man pyroom so startet:</p>
<pre>LANGUAGE='' pyroom &amp;</pre>
<p>Da ich aber von Grund auf faul bin und nicht jedesmal Lust habe, diese Zeile einzutippen, habe ich diese Zeile in eine Datei geschrieben, ausführbar gemacht und in ~/bin als PyRoom gespeichert. Nun rufe ich nicht mehr pyroom auf, sondern PyRoom und schon klappts auch mit dem Nachbarn. <img src='http://blog.spitau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Für die, die keine Ahnung haben, wie sie das machen sollen, was ich eben beschrieben habe, hier ein paar Zeilen Code, die ihr nur in die Konsole kopieren müsst &#8211; dann sollte alles funktionieren.</p>
<pre>sudo apt-get install pyroom
mkdir ~/bin
echo "#\!/bin/sh\n LANGUAGE='' pyroom &amp;" &gt; ~/bin/PyRoom
chmod u+x ~/bin/PyRoom</pre>
<p>Nun gebt ihr in der Konsole PyRoom ein und schon startet das Programm. Viel Spaß beim ablenkungsfreien Schreiben.</p>
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		<title>Zettelkasten ist jetzt OpenSource</title>
		<link>http://blog.spitau.de/2010/07/03/zettelkasten-jetzt-opensource/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 12:15:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war sicherlich kein einfacher Schritt für Daniel Lüdecke, dem Macher des Zettelkastens, aber heute kann man auf der Mailingliste lesen, dass er sich dazu entschieden hat, sein Programm unter der GPL-3.0 zu veröffentlichen. Seit einiger Zeit gab es immer wieder Diskussionen auf der Mailingliste, ob es nicht sinnvoll sei, da Programm als OpenSource weiterzuentwickeln. [...]<p><hr>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/screenshot_001.png" rel="shadowbox[post-2035];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2036" title="Zettelkastenscreenshot: Gaben mir Rat" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/07/screenshot_001-100x49.png" alt="" width="100" height="49" /></a>Es war sicherlich kein einfacher Schritt für Daniel Lüdecke, dem Macher des <a href="http://zettelkasten.danielluedecke.de/i">Zettelkastens</a>, aber heute kann man auf der Mailingliste lesen, dass er sich dazu entschieden hat, sein Programm unter der <a href="http://www.opensource.org/licenses/gpl-3.0.html" target="_NEW">GPL-3.0</a> zu veröffentlichen.</p>
<p>Seit einiger Zeit gab es immer wieder Diskussionen auf der Mailingliste, ob es nicht sinnvoll sei, da Programm als OpenSource weiterzuentwickeln. Da Daniel sich selbst Ideen bei OpenSource-Projekten für den Zettelkasten holt, war es für ihn klar, dass es darauf hinauslaufen würde, dass er auch seinen Zettelkasten der Gemeinschaft zur Verfügung stellt. Gehostet wird das Projekt jetzt auf <a href="http://kenai.com/projects/zettelkasten">http://kenai.com/projects/zettelkasten</a>. Hier sollen nun auch Fehler und Wünsche eingetragen werden.</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass dieser Schritt ein Schritt in die richtige Richtung ist. Von dieser Stelle aus: Glückwunsch zum Schritt in die OSS-Gemeinde.</p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/mawspitau" target="_blank"><img src="http://blog.spitau.de/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter1.png" /></a></div><p><hr>
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		<title>Endlich Alternative zu Amarok2</title>
		<link>http://blog.spitau.de/2010/06/30/endlich-alternative-zu-amarok2/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 12:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer schon mehrere Jahre mit KDE unterwegs ist, der wird sicherlich -ebenso wie ich- ins Kopfkissen geweint haben, als raus war, das Amarok1.4 von Amarok2 abgelöst wurde. Amarok2 war und ist immer noch nicht mehr und nicht weniger als eine Software im Beta-Stadium. Viele unschlagbare Funktionen aus Amarok1.4 sind unter den Tisch gefallen lassen worden. [...]<p><hr>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/06/screenshot_003.png" rel="shadowbox[post-1982];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1983" title="Clementine - endlich wieder zu Hause" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/06/screenshot_003-200x144.png" alt="" width="200" height="144" /></a></p>
<p>Wer schon mehrere Jahre mit KDE unterwegs ist, der wird sicherlich -ebenso wie ich- ins Kopfkissen geweint haben, als raus war, das Amarok1.4 von Amarok2 abgelöst wurde. Amarok2 war und ist immer noch nicht mehr und nicht weniger als eine Software im Beta-Stadium. Viele unschlagbare Funktionen aus Amarok1.4 sind unter den Tisch gefallen lassen worden. Dafür kommt Amarok2 nun mit einen extravaganten Layout daher nervt aber nur rum, wenn es um die eigentlichen Funktionen geht.</p>
<p>Heute habe ich auch <a href="http://ubuntuxx.de/ubuntuusers/clementine-musikplayer-in-version-0-4-zum-download-bereit/">Ubuntuxx</a> gelesen, dass es einen Port von Amarok1.4 gibt. Yiha!!! Endlich mal eine gute Nachricht! Das Entwicklerteam stellt auch ein ppa für ubuntu zur Verfügung. Um an <a href="http://code.google.com/p/clementine-player/">clementine</a> (so nennt sich der Port) zu kommen einfach folgende Zeilen in einer Kommandozeile eingeben:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">sudo apt-add-repository ppa:riccetn/clementine
sudo apt-get update
sudo apt-get install clementine</pre>
<p>Und schon kann es im Amarok1.4-Feeling losgehen!</p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/mawspitau" target="_blank"><img src="http://blog.spitau.de/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter1.png" /></a></div><p><hr>
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		<title>Frisurenvorschläge für Linux</title>
		<link>http://blog.spitau.de/2010/05/26/frisurenvorschlage-fur-linux/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Computer/Software]]></category>
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		<description><![CDATA[Was es nicht alles für Software im OpenSource-Bereich gibt. Kürzlich bin ich über eine Software gestolpert, die dem Friseur erlaubt, dem Kunden seinen zukünftigen Haarschnitt zu demonstrieren. Das Schöne daran ist, dass das Tool nicht nur unter Linux laufen soll, sondern auch auf anderen gängigen Plattformen. Da es in Java programmiert ist, glaube ich auch, [...]<p><hr>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was es nicht alles für Software im OpenSource-Bereich gibt. Kürzlich bin ich über eine<a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/mit-jkiwi-eine-neue-frisur-virtuell-austesten/"> Software gestolpert</a>, die dem Friseur erlaubt, dem Kunden seinen zukünftigen Haarschnitt zu demonstrieren.</p>
<p>Das Schöne daran ist, dass das Tool nicht nur unter Linux laufen soll, sondern auch <a href="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto3.png" rel="shadowbox[post-1901];player=img;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1902" title="jKiwi auf allen Plattformen" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto3-200x132.png" alt="" width="200" height="132" /></a>auf anderen gängigen Plattformen. Da es in Java programmiert ist, glaube ich auch, dass das relativ einfach funktionieren wird.</p>
<p>Die Anwendung ist recht simpel, bedarf aber eines Fotos, welches frontal aufgenommen wurde und auf dem so wenig wie möglich eigene Haare zu sehen sind. Dann legt man nur noch die Kopfform fest und schon kann man verschiedene Frisuren in unterschiedlichen Farben testen.</p>
<p><a href="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/05/maw-neu.png" rel="shadowbox[post-1901];player=img;"><img class="size-medium wp-image-1903 alignright" title="Meine neue Frisur... :D" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/05/maw-neu-150x200.png" alt="" width="150" height="200" /></a>Außerdem ist das Werkzeug auch in der Lage Lidschatten, Rouge und Lippenstift hinzuzufügen. Darauf habe ich bei meinem Beispielbild aber verzichtet.</p>
<p>Für die Lernfeldarbeit bei den Friseuren ist das Programm sicherlich interessant, da es gute Ergebnisse erzielt und dennoch kostenfrei zu nutzen ist.</p>
<p>Das Programm nennt sich <a title="jKiwi - a virtual makeover and hairstyler application" href="http://www.jkiwi.com/">jKiwi</a> und ist auf der eigenen Homepage für die <a href="http://jkiwi.com/download/">verschiedenen Betriebssysteme herunterladbar</a>.</p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/mawspitau" target="_blank"><img src="http://blog.spitau.de/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter1.png" /></a></div><p><hr>
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		</item>
		<item>
		<title>Von KDE zu GNOME &#8230;</title>
		<link>http://blog.spitau.de/2010/04/27/von-kde-zu-gnome/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:15:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230; und zurück. Am Wochenende habe ich mal einen Ausflug über den Tellerrand gewagt und mir GNOME installiert. Ich wollte damit auch produktiv arbeiten, aber das ging leider nicht so, wie ich es wollte. Eindruck von Gnome Der Eindruck von Gnome war eigentlich ein guter. Es sieht lecker aus und macht einen schlanken schnellen Eindruck. [...]<p><hr>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und zurück.</p>
<p>Am Wochenende habe ich mal einen Ausflug über den Tellerrand gewagt und mir <a title="GNOME: The Free Software Desktop Project" href="http://www.gnome.org/">GNOME</a> installiert. Ich wollte damit auch produktiv arbeiten, aber das ging leider nicht so, wie ich es wollte.</p>
<h3>Eindruck von Gnome</h3>
<p>Der Eindruck von Gnome war eigentlich ein guter. Es sieht lecker aus und macht einen schlanken schnellen Eindruck. Einzelne Programme integrieren sich gut in die Desktop-Umgebung, aber leider konnte man bei weitem nicht so viel Einfluss auf die Anwendungen nehmen, wie bei KDE &#8211; jedenfalls nicht, ohne einen Texteditor in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Netbook-Variante von Gnome, die macht einen schlanken Fuß und lässt sich einfach und sauber bedienen.</p>
<h3>Warum zurück zu KDE?</h3>
<p>Auf der einen Seite fühle ich mich bei <a title="KDE - Experience Freedom!" href="http://kde.org/">KDE</a> einfach zu Hause. Ich weiß, wo ich was einstellen muss und kann fast blind die Desktop-Umgebung bedienen. Auf der anderen Seite bietet Gnome nicht so komfortable Werkzeuge, wie KDE. Als Beispiele sind hier choqok, <a title="Krusader - Twin Panel File Management For Your Desktop" href="http://www.krusader.org/">krusader</a>, <a title="Kopete Instant Messenger - Kopete, The KDE Instant Messenger" href="http://kopete.kde.org/">kopete</a> und <a title="Blogs | Quassel IRC" href="http://quassel-irc.org/">quassel</a> zu nennen. Es gibt für einiges zwar Äquivalente, aber diese sind nicht so gut in der Funktion oder der Bedienbarkeit.</p>
<p>Außerdem hat der <a title="Personal Information Manager – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Information_Manager">PIM &#8220;Evolution</a>&#8221; eine eigenwillige Handhabung, wenn es darum geht, HTML-E-Mails zu beantworten. Es hat Minuten gedauert, bis ich alles so kopiert habe, bis ich richtig zitieren konnte.</p>
<h3>Was ich an KDE nicht mag</h3>
<p>Warum wollte ich überhaupt mal wechseln?</p>
<p>Im Moment geht mir <a title="Akonadi – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Akonadi">akonadi</a> ziemlich auf den Wecker. Mal funktioniert es, mal nicht und mal nur halb.</p>
<p>Außerdem kann ich nicht verstehen, wieso das Adressbuch zwar Verteilerlisten anbietet, diese aber mal speichert und mal nicht &#8211; und wenn sie dann gespeichert sind, dass <a title="Kontact – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kontact">kmail</a> da nicht daraufzugreift, bzw. versucht die E-Mail an <em>&#8220;Testgruppe@localhost&#8221;</em> zu verschicken. <strong>Das nervt!</strong></p>
<h3>Warum nicht Gnome und einige Applikationen von KDE nutzen?</h3>
<p>Weil mein Bauch sagt: &#8220;<em>Mach das lieber andersherum!&#8221;</em> Eine andere Begründung gibt es wohl nicht.</p>
<h3>Hinweis</h3>
<p><strong>Dieser Artikel soll KEINEN <a title="Flame – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flame">Flamewar</a> entfachen! Es handelt sich einfach um eine <span style="text-decoration: underline;">rein subjektive</span> Erfahrung von mir!</strong> Dennoch freue ich mich auf eine anregende und gegenseitig befruchtende Diskussion, sollte der Bedarf dazu sein.</p>
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Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/04/27/von-kde-zu-gnome/">Von KDE zu GNOME &#8230;</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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		<title>Unterschied zwischen Diebstahl und Kopie</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 12:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mir ist der Unterschied schon lange bewusst, aber einige brauchen ja immer noch Zeit und Gelegenheit, bis sie den Begriffen die korrekte Sinnhaftigkeit entnehmen können. Für alle, die der englischen Sprache mächtig sind, hier ein kleines Video, das sie Begrifflichkeiten ein für alle Mal klar stellt. Hoffentlich. Der Artikel "Unterschied zwischen Diebstahl und Kopie" ist [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/04/20/unterschied-zwischen-diebstahl-und-kopie/">Unterschied zwischen Diebstahl und Kopie</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist der Unterschied schon lange bewusst, aber einige brauchen ja immer noch Zeit und Gelegenheit, bis sie den Begriffen die korrekte Sinnhaftigkeit entnehmen können. Für alle, die der englischen Sprache mächtig sind, hier ein kleines Video, das sie Begrifflichkeiten ein für alle Mal klar stellt.</p>
<p>Hoffentlich. <img src='http://blog.spitau.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
<span id="more-1776"></span><br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IeTybKL1pM4&amp;feature=player_embedded" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/IeTybKL1pM4&amp;feature=player_embedded" wmode="transparent"></embed></object></p>
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		<title>Adios Gmail</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 09:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe mich heute entschieden, meinen Gmail-Account erst einmal nur noch für meine Googlemail-Adresse zu nutzen. Ich habe bisher auch meine dienstliche und eine private ﻿Adresse damit verwaltet. Da das synchronisieren von kmail dank luckybackup nun recht gut funktioniert, kann ich meine Mails auch auf dem Ideapad lesen und beantworten. Da wir in der Schule [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/03/24/adios-gmail/">Adios Gmail</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich heute entschieden, meinen Gmail-Account erst einmal nur noch für meine Googlemail-Adresse zu nutzen. Ich habe bisher auch meine dienstliche und eine private ﻿Adresse damit verwaltet. Da das synchronisieren von <a title="KMail - KDE UserBase" href="http://kontact.kde.org/kmail/">kmail</a> dank <a title="luckyBackup - backup and sync utility" href="http://luckybackup.sourceforge.net/">luckybackup</a> nun recht gut funktioniert, kann ich meine Mails auch auf dem Ideapad lesen und beantworten. Da wir in der Schule recht restriktive Einstellungen haben, was das freie Surfen angeht, kann ich die Mails von dort aus nicht versenden, sondern warte entweder bis ich mit dem Ideapad in einem richtigen W-Lan bin oder ich die Daten synchronisiert habe und dann von Christine aus versende.</p>
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		<title>Screencasts unter GNU/Linux</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stiefmütterlich wurde das Thema gehandhabt. Es gab und gibt zwar recordmydesktop als Konsolenprogramm und dafür auch eine GTK-GUI, aber die Benutzbarkeit des Ganzen ließ schon zu wünschen übrig. Auf optische Rückmeldungen, welche Maustaste oder welche Taste auf der Tastatur gedrückt wurde, musste man gänzlich verzichten. Diese Lücke scheint nun recorditnow zu schließen. Bisher mit Erfolg. [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/03/01/screencasts-unter-gnulinux/">Screencasts unter GNU/Linux</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1640" title="recorditnow bei der Arbeit" src="http://blog.spitau.de/wp-content/uploads/2010/02/screenshot_001.png" alt="" width="355" height="142" /></p>
<p>Stiefmütterlich wurde das Thema gehandhabt. Es gab und gibt zwar <a title="About recordMyDesktop" href="http://recordmydesktop.sourceforge.net/about.php">recordmydesktop</a> als Konsolenprogramm und dafür auch eine <a title="About recordMyDesktop" href="http://recordmydesktop.sourceforge.net/about.php">GTK-GUI</a>, aber die Benutzbarkeit des Ganzen ließ schon zu wünschen übrig. Auf optische Rückmeldungen, welche Maustaste oder welche Taste auf der Tastatur gedrückt wurde, musste man gänzlich verzichten.</p>
<p>Diese Lücke scheint nun <a title="RecordItNow openDesktop.org" href="http://opendesktop.org/content/show.php/RecordItNow?content=114610">recorditnow</a> zu schließen. Bisher mit Erfolg. Die stabile Veröffentlichung ist bereits in der Lage Klicks der Maus zu visualisieren. Die Entwicklerversion kann auch schon gedrückte Tasten darstellen. Mit diesen beiden Funktionen hängt es die Konkurrenz weit ab.</p>
<p>Recorditnow greift aber auch auf recordmydestop zrück, lässt die Funktionen für den Anwender aber einfacher erscheinen. Mit zwei Klicks bestimmt werden, welches Fenster aufgenommen werden soll oder ob der ganze Bildschirm herhalten muss.</p>
<p>Das Programm hat das Potential, eines meiner Lieblingsprogramme zu werden.</p>
<h3><span id="more-1639"></span>Video der Entwicklerverison</h3>
<p><object width="530" height="423"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yIJu4Xq1p2I&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yIJu4Xq1p2I&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="423" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/mawspitau" target="_blank"><img src="http://blog.spitau.de/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter1.png" /></a></div><p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/03/01/screencasts-unter-gnulinux/">Screencasts unter GNU/Linux</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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		<title>Übersetzer für ein WordPress-Plugin gesucht</title>
		<link>http://blog.spitau.de/2010/02/10/ubersetzer-fur-ein-wordpress-plugin-gesucht/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[opensource]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich in meinen Kommentaren einen Beitrag gefunden, der mich bittet ein Plugin zu übersetzen. Rodrigo Polo hatte gesehen, dass ich mal ein Plugin übersetzt habe und stellte so eine Anfrage, ob ich nicht sein Plugin übersetzen wolle. Leider habe ich da im Moment keine Kapazitäten frei, daher möchte ich Euch [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/02/10/ubersetzer-fur-ein-wordpress-plugin-gesucht/">Übersetzer für ein WordPress-Plugin gesucht</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen habe ich in meinen Kommentaren einen Beitrag gefunden, der mich bittet ein Plugin zu übersetzen. Rodrigo Polo hatte gesehen, dass ich mal <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/contact-form-7/">ein Plugin</a> <strong> </strong>übersetzt habe und stellte so eine Anfrage, ob ich nicht sein Plugin übersetzen wolle. Leider habe ich da im Moment keine Kapazitäten frei, daher möchte ich Euch hier auf das Projekt aufmerksam machen. Guck Euch mal die Seite an: <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/stream-video-player/">http://wordpress.org/extend/plugins/stream-video-player/</a></p>
<p>Wenn Ihr dann Bock darauf habt meldet Euch bei Rodrigo Polo und übersetzt das Plugin!</p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/mawspitau" target="_blank"><img src="http://blog.spitau.de/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter1.png" /></a></div><p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/02/10/ubersetzer-fur-ein-wordpress-plugin-gesucht/">Übersetzer für ein WordPress-Plugin gesucht</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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