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	<title>MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie &#187; Konsumiert</title>
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	<description>Gedanken sind frei... so sagt man.</description>
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		<title>Gelesen: Am Beispiel meines Bruders &#8211; Uwe Timm</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich weiß gar nicht mehr, woher ich den Tipp bekommen habe, mal dieses Buch zu lesen. Wenn der- oder diejenige das hier nun lesen sollte, dann sage ich danke. Uwe Timm schreibt in diesem Buch über die Zeiten vor, während und nach dem 2. Weltkrieg. Am Beispiel seines Bruders zeigt er auf, wie der Ottonormalverbraucher [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/07/14/gelesen-am-beispiel-meines-bruders-uwe-timm/">Gelesen: Am Beispiel meines Bruders &#8211; Uwe Timm</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=mawlehqueundm-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3423133163&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe> Ich weiß gar nicht mehr, woher ich den Tipp bekommen habe, mal dieses Buch zu lesen. Wenn der- oder diejenige das hier nun lesen sollte, dann sage ich danke.</p>
<div id="_mcePaste">
<p><a title="Uwe Timm – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_Timm">Uwe Timm</a> schreibt in <a title="Am Beispiel meines Bruders – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Am_Beispiel_meines_Bruders">diesem Buch</a> über die Zeiten vor, während und nach dem 2. Weltkrieg. Am Beispiel seines Bruders zeigt er auf, wie der Ottonormalverbraucher in die Strukturen der Nazis gelangen konnte und auch nach deren Vorgaben gehandelt hat. Mit dem Schreiben des Buches hat er erst begonnen, als seine Eltern und auch seine Schwester gestorben waren. So konnte er ohne Rücksicht darauf, dass er Gefühle verletzen würde, schreiben und sich Fragen stellen.</p>
<p>Das Buch ist kein Roman &#8211; es ist eher eine Erzählung, die auf Briefen und einem Tagebuch Timms Bruder aufbaut. Diese werden auch immer wieder zitiert. Der Leser kann so die Gedanken Timms nachvollziehen und sich selbst mit der Thematik auseinandersetzen. Timm versucht in dem Buch Hinweise zu finden, wie der Bruder zu den Machenschaften der Nazis gestanden hat. Findet aber nur wenige, die ihn befriedigen. Am meisten beeindruckt ihn der letzte Satz der Aufzeichnungen Timms Bruder.</p>
<p>Timms macht zu keinem Zeitpunkt seinem Bruder Vorwürfe oder stellt ihn als dummen Handlanger hin. Ganz im Gegenteil, er versucht ihn zu verstehen.</p>
<p>Das Buch liest sich einfach und zieht einen in seinen Bann, so dass es in ziemlich einem Rutsch gelesen werden kann. Auch wenn Timms hin und wieder mit seinen Gedanken springt, kann man ihm gut folgen und man erfährt nicht nur etwas über die damalige Zeit, sondern auch über die Gedanken eines Menschen, dessen Bruder sich freiwillig als Soldat in der<a title="Waffen-SS – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Waffen-SS"> Waffen-SS</a> gemeldet hat und dann im Krieg gefallen ist.</p>
<p><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Subjektive Note: 2+</span></em></strong></p>
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		<title>Gesehen: X-Men Origins: Wolverine</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 12:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag hatten wie keine Lust auf den Tatort, obwohl dieser aus Münster kam und die eingentlich immer ganz gut sind. Also stöberten wir durch unsere DVDs und hielten Ausschau nach einem Film, den wir noch nicht gesehen haben. Die Auswahl viel auf X-Men Origins: Wolverine. Ein Film, der wie der Titel schon sagt, die [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/05/19/x-men-origins-wolverine/">Gesehen: X-Men Origins: Wolverine</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag hatten wie keine Lust auf den Tatort, obwohl dieser aus Münster kam und die eingentlich immer ganz gut sind. Also stöberten wir durch unsere DVDs und hielten Ausschau nach einem Film, den wir noch nicht gesehen haben.</p>
<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=mawlehqueundm-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=B002GH1M5W&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Die Auswahl viel auf <em>X-Men Origins: Wolverine. </em> Ein Film, der wie der Titel schon sagt, die Entstehung von <a title="X-Men Origins: Wolverine (2009)" href="http://www.imdb.com/title/tt0458525/">Wolverine</a> zeigt.</p>
<p>In der Regel ist die Entstehung eines Superhelden spektakulär oder basiert auf einen Unfall. Bei Wolverine ist das nicht so. Er wird als Mutant geboren und hat alle seine Fähigkeiten schon als  Kind. Einzig sein <a title="Adamant – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adamant">Adamantium</a>-Skelett bekommt er nachträglich. Wie es dazu kommt, zeigt der Film.</p>
<p>Auch die Entstehung des Charakters Wolverines wird dargestellt. Er ist immer ein Grenzgänger zwischen gut und böse, zwischen Mensch und Tier, zwischen Liebe und Hass. Diese Ambivalenz und die Entstehung dieser wird recht gut dargestellt.</p>
<p>Die Geschichte ist jedoch etwas flach, aber dennoch wird der Film nicht langweilig. Einige Tricks sind eher schlecht erstellt und zerstören die Illusion. Schön ist es, wie der Film schon auf die vorhandenen X-Men-Filme verweist und bisher in den Filmen unbekannte Mutanten einführt.</p>
<p><strong><em>Subjektive Note: 2-</em></strong></p>
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		<title>Gelesen: Schlaglichter – Zwei Dutzend Kurzgeschichten</title>
		<link>http://blog.spitau.de/2010/04/28/gelesen-schlaglichter-%e2%80%93-zwei-dutzend-kurzgeschichten/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich möchte hier sicherlich nicht auf jede einzelne Kurzgeschichte eingehen, die in der Sammlung vorkommt. Das Buch beinhaltet, wie der Titel schon sagt, 24 Geschichten. Diese sind den Überschriften „Alltägliche Abgründe“, „Vielleicht Liebe“, „Gesichter der Gewalt“ und „Schatten der Vergänglichkeit“ zugeteilt. Die Länge der Geschichten variieren, sind aber alle auch für Schülerinnen und Schülern zumeist [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/04/28/gelesen-schlaglichter-%e2%80%93-zwei-dutzend-kurzgeschichten/">Gelesen: Schlaglichter – Zwei Dutzend Kurzgeschichten</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		H1 { margin-bottom: 0.21cm } 		H1.western { font-family: "Lucida Sans"; font-size: 16pt } 		H1.cjk { font-family: "DejaVu Sans"; font-size: 16pt } 		H1.ctl { font-family: "DejaVu Sans"; font-size: 16pt } --><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=mawlehqueundm-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3122627310&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Ich möchte hier sicherlich nicht auf jede einzelne Kurzgeschichte eingehen, die in der Sammlung vorkommt. Das Buch beinhaltet, wie der Titel schon sagt, 24 Geschichten. Diese sind den Überschriften „<em>Alltägliche Abgründe</em>“, „<em>Vielleicht Liebe</em>“, „<em>Gesichter der Gewalt</em>“ und „<em>Schatten der Vergänglichkeit</em>“ zugeteilt.</p>
<p>Die Länge der Geschichten variieren, sind aber alle auch für Schülerinnen und Schülern zumeist in einem Lesefluss zu erfassen.</p>
<p>Im Anhang wird die Theorie zur Kurzgeschichte zusammengefasst und der Lehrkraft Tipps zur Behandlung von Kurzgeschichten im Unterricht gegeben. Außerdem sind im Anhang Kurzgeschichten von Schülerinnen und Schülern abgedruckt. Auch diese können sich sehen lassen und machen den eigenen Schülerinnen und Schülern Mut, sich selbst an Kurzgeschichten zu trauen.</p>
<p>Ein schönes Buch, das mit einigen guten, zeitgenössischen Geschichten nicht nur den Unterricht aufwerten kann, sondern auch private freie Momente mit kurzen gedanklichen Reisen verschönert.</p>
<p><strong><em>Subjektive Meinung: 2+</em></strong></p>
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		<title>Gelesen: Lernen und Gehirn &#8211; Ralf Caspary</title>
		<link>http://blog.spitau.de/2010/04/26/gelesen-lernen-und-gehirn-ralf-caspary/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein kleines Taschenbuch, was es in sich hat. Es beinhaltet zehn Aufsätze von Neurowissenschaftlern, die ihr Fachgebiet in die Schule bringen wollen. Ein einfaches Prinzip Der Ansatz ist eigentlich einfach. Wenn ein Mechaniker nicht weiß, wie ein Motor funktioniert, dann wird er auch nicht in der Lage sein, ein KFZ zu reparieren oder aufzubessern. Wenn [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/04/26/gelesen-lernen-und-gehirn-ralf-caspary/">Gelesen: Lernen und Gehirn &#8211; Ralf Caspary</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=mawlehqueundm-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3451057638&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe> Ein kleines Taschenbuch, was es in sich hat. Es beinhaltet zehn Aufsätze von Neurowissenschaftlern, die ihr Fachgebiet in die Schule bringen wollen.</p>
<h3>Ein einfaches Prinzip</h3>
<p>Der Ansatz ist eigentlich einfach. Wenn ein Mechaniker nicht weiß, wie ein Motor funktioniert, dann wird er auch nicht in der Lage sein, ein KFZ zu reparieren oder aufzubessern. Wenn man dieses Beispiel in die Schule transferiert, dann sollte ein Lehrer wissen, wie das Gehirn funktioniert, damit die SuS etwas lernen, weiß er dieses nicht, dann kann er den Unterricht auch nicht effizient vorbereiten.</p>
<p>Nun ist es aber bei einem Motor einfacher, diesen zu verstehen. Im Zweifel kann ich diesen zerlegen, wieder zusammensetzen und versuchen, ihn dadurch zu verstehen. Beim Gehirn wird das schon wieder schwieriger. Man kann es zwar nach dem Tode anschneiden, aber lernen tut man dabei über die Funktionsweise nicht allzu viel.</p>
<h3>Ob das alles so stimmt&#8230;</h3>
<p>Auch wenn sich viele Neurowissenschaftler mittlerweile einig sind, wie das Gehirn lernt, bleibt ein bitterer Beigeschmack. Denn es handelt sich bei den Theorien um Modelle. Diese können zwar durch moderne Messtechniken unterstützt werden, aber sicher kann man sich nie sein.</p>
<h3>Was hat das Buch gebracht</h3>
<p>Dennoch hat das Buch viele Denkanstöße geliefert, die es sich lohnt zu verfolgen. Natürlich sind keine Rezepte enthalten, nach denen man den Unterricht abhalten muss und dann klappt alles. Denken und umsetzen muss man schon selbst. <img src='http://blog.spitau.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auch wenn unser &#8220;<em>Motor</em>&#8221; nicht gänzlich entschlüsselt ist, hilft es ungemein, sich die Theorien über die Funktionsweise anzueignen, um sich selbst ein Bild zu machen und die Theorien in der Praxis bestätigt zu sehen &#8230; oder eben nicht.</p>
<p><em><strong>Subjektive Note: 2+</strong></em></p>
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		<title>Gelesen: Der Zeuge &#8211; Daniel Silva</title>
		<link>http://blog.spitau.de/2010/04/21/gelesen-der-zeuge-daniel-silva/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 12:15:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumiert]]></category>
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		<category><![CDATA[Orientierungslegastheniker]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal dem Vorschlag eines ehemaligen Kollegen folgend, habe ich auch dieses Mal ein Buch in Urlaub gelesen, welches in der Stadt spielt, in der der Urlaub stattfand. Da wir in Wien abgestiegen sind, schlug mir, das heißt meiner Frau, eine Fachkraft im Buchhandel das Buch Der Zeuge von Daniel Silva vor. Da für mich [...]<p><hr>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=mawlehqueundm-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3492251072&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Wieder einmal dem Vorschlag eines ehemaligen Kollegen folgend, habe ich auch dieses Mal ein Buch in Urlaub gelesen, welches in der Stadt spielt, in der der Urlaub stattfand. Da wir in Wien abgestiegen sind, schlug mir, das heißt meiner Frau, eine Fachkraft im Buchhandel das Buch <strong>Der Zeuge</strong> von <a title="Daniel Silva - Official Website" href="http://www.danielsilvabooks.com/">Daniel Silva</a> vor. Da für mich nur zählte, wo die Geschichte spielt, entsprach das Buch den Kriterien <img src='http://blog.spitau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es handelt sich um einen Thriller, der in Wien startet und dann in verschiedenen Städten weiter erzählt wird. Dieser Agenten-Thriller hat alles, was das Klischee eines Agentenbuches vorschreibt: eine Verschwörung um den Holocaust, eine verschiebbare Buchwand, mehrere Geheimdienste, Geheimidentitäten und eine Liebesbeziehung. Die recht spannende Geschichte liest sich gut, ist aber in vielen Fällen vorhersehbar. Zum großen Teil regt das Buch zum Weiterlesen an und man kann es nur schwerlich aus der Hand legen. Die oben genannten Klischees trüben das Leseerlebnis dann aber doch, weil es schon fast einer Persiflage nahe kommt.</p>
<p>Außerdem ist dem Autor ein großer Fauxpas passiert; vielleicht ist es aber auch eine weitere Verschwörungstheorie, die ich nicht verstanden habe <img src='http://blog.spitau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Silva legt in seinem Buch <a title="Gedenkstätte Bergen-Belsen" href="http://www.bergenbelsen.de/">Bergen-Belsen</a> kurzum nach Polen. Ich hätte das auch fast geglaubt, denn ich bin ja bekennender Orientierungslegastheniker, aber ich bin  schon einige Male an der Autobahnabfahrt Bergen-Belsen vorbeigefahren und ich war noch nie in Polen &#8211; da kann also  etwas nicht stimmen.</p>
<p><em><strong>Subjektive Meinung: 2-</strong></em></p>
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		<title>Gesehen: Ip Man</title>
		<link>http://blog.spitau.de/2010/04/19/gesehen-ip-man/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 15:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die DVD ist schon länger in Deutschland erhältlich, aber irgendwie habe ich das nicht ganz mitbekommen. Daher habe ich sie erst vor ein paar Tagen bestellt und voller Vorfreude die silberne Scheibe in den DVD-Player geschoben. Ich wurde nicht enttäuscht. Ip Man ist ein Kung-Fu-Meister in den 1930er Jahren. Keiner beherrscht eine Kampfkunst so gut [...]<p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/04/19/gesehen-ip-man/">Gesehen: Ip Man</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=mawlehqueundm-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=B002S3BIL2&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Die DVD ist schon länger in Deutschland erhältlich, aber irgendwie habe ich das nicht ganz mitbekommen. Daher habe ich sie erst vor ein paar Tagen bestellt und voller Vorfreude die silberne Scheibe in den DVD-Player geschoben. Ich wurde nicht enttäuscht.</p>
<p>Ip Man ist ein Kung-Fu-Meister in den 1930er Jahren. Keiner beherrscht eine Kampfkunst so gut wie er. Er ist ein ruhiger, wohlhabender Familienvater, der einen hoch ausgeglichenen Eindruck macht. Als die Japaner China besetzen ändert sich das. Ip Man muss mit seiner Familie in armen Verhältnissen leben, sogar arbeiten gehen und gerät dort mit den japanischen Besatzern aneinander.</p>
<p>Die Geschichte ist nicht weltbewegend, aber sie ist sehr schön dargestellt. Die Bilder sind episch und detailgetreu eingefangen. Die Kampfszenen sind, von Samo Hung choreografiert, großartig inszeniert und zeigen Wing Chun in Reinform.</p>
<p>Natürlich sind die Kämpfe alles andere als realistisch, aber es handelt sich ja auch um einen Spielfilm und nicht um eine Schulungs-DVD. Einige Szenen sind recht brutal, so dass die FSK-Freigabe ab 18 Jahren in meinen Augen brechtigt ist.</p>
<p>Rundrum ein Wushu-Epos der Neuzeit, welches seines Gleichen sucht. Ich freue mich schon jetzt auf Ip Man 2.</p>
<p><em><strong>Subjektive Meinung: 1</strong></em></p>
<p><em><strong><span id="more-1789"></span></strong></em></p>
<h3>Trailer zu Ip Man 2</h3>
<p><object width="530" height="423"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/T848fxeduss&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/T848fxeduss&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="423" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>http://www.youtube.com/watch?v=XspQACikc3Q</p>
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		<title>Gelesen: Mieses Karma</title>
		<link>http://blog.spitau.de/2010/04/07/gelesen-mieses-karma/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 05:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[David]]></category>
		<category><![CDATA[David Safier]]></category>
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		<category><![CDATA[karma]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Safier]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeagentur]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Buch landete auf Grund einer Falschbestellung auf meinem Tisch. Obwohl ich schon das zweite Buch des Autors David Safier gelesen habe und das Buch so &#8220;ging so&#8221; fand, habe ich mich durchgerungen und den Bestseller &#8220;Mieses Karma&#8221; an mich genommen. Bei einem Punkt hat es während des Lesens bei mir klick gemacht: Mir ist [...]<p><hr>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=mawlehqueundm-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3499244551&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe> Dieses Buch landete auf Grund einer Falschbestellung auf meinem Tisch. Obwohl ich schon das zweite Buch des Autors <a title="David Safier – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_Safier">David Safier</a> gelesen habe und das Buch so &#8220;<a href="http://blog.spitau.de/2010/03/18/gelesen-jesus-liebt-mich/">ging so</a>&#8221; fand, habe ich mich durchgerungen und den <em>Bestseller</em> &#8220;Mieses Karma&#8221; an mich genommen.</p>
<p>Bei einem Punkt hat es während des Lesens bei mir <em>klick</em> gemacht: Mir ist die wahre Bedeutung des Wortes Bestseller bewusst geworden. Es ist ein Best-Seller, also ein am besten verkauftes Buch und kein &#8220;<em>Best-Written</em>&#8220;! Wenn ein Buch häufig verkauft wurde, sagt es mehr über die beauftragte Werbeagentur aus, als über die Qualität der Geschichte.</p>
<p>Auch dieses Buch von Safier überzeugt mich nicht. Ein Frau findet sich nach dem Tode im Körper einer Ameise wieder und will so ihre Familie wieder für sich erobern. Das ist einfacher getan als gesagt, aber zum Ende wird, wie sollte man es anders erwarten, alles gut. Wie gut, das werde ich sicherlich nicht vorweg nehmen.</p>
<p><em><strong>Subjektive Note: 3-</strong></em></p>
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		<title>Gesehen: Sherlock Holmes</title>
		<link>http://blog.spitau.de/2010/04/02/gesehen-sherlock-holmes/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 12:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumiert]]></category>
		<category><![CDATA[Charakter]]></category>
		<category><![CDATA[Holmes]]></category>
		<category><![CDATA[kino]]></category>
		<category><![CDATA[Popcorn]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Downey]]></category>
		<category><![CDATA[Sherlock]]></category>
		<category><![CDATA[wing chun]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit langem bin ich mal wieder im Kino gewesen. Auf dem Plan stand Sherlock Holmes. Von den Trailern überzeugt, dass der Film gut sein muss, habe ich meine Frau in den Film geschleppt. Leider wurde der Film den Erwartungen nicht gerecht. Die Stimmung des Filmes ist recht düster und sehr gut gelungen. Die Charaktere sind [...]<p><hr>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit langem bin ich mal wieder im Kino gewesen. Auf dem Plan stand <a title="Sherlock Holmes (2009)" href="http://www.imdb.de/title/tt0988045/">Sherlock Holmes. </a>Von den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0aGjIlSxeWc" rel="shadowbox[post-1715];player=swf;width=640;height=385;">Tra</a>il<a href="http://www.youtube.com/watch?v=eJUZvUOviMQ" rel="shadowbox[post-1715];player=swf;width=640;height=385;">ern</a> überzeugt, dass der Film gut sein muss, habe ich meine Frau in den Film geschleppt. Leider wurde der Film den Erwartungen nicht gerecht.</p>
<p>Die Stimmung des Filmes ist recht düster und sehr gut gelungen. Die Charaktere sind klasse dargestellt und machen Lust auf mehr.  Leider ist die Geschichte an einigen Stellen so langsam erzählt, dass man während des Films schon hin und wieder auf die Uhr guckt und das ist bei einem Film schon immer ein schlechtes Zeichen.</p>
<p>Die Geschichte sprach mich zwar an, war nur nicht immer gut erzählt. Teilweise zu undurchsichtig, teilweise zu banal. Aber gut gefallen haben mir die Kampfszenen, da hier <a title="Wing Chun – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wing_Chun">Wing-Chun</a> in aller feinster Ausführung gezeigt wird. Das liegt unter anderem daran, dass der Hauptdarsteller (<a title="Robert Downey Jr." href="http://www.imdb.de/name/nm0000375/">Robert Downey Jr.</a>) selbst schon jahrelang Wing-Chun praktiziert.</p>
<p>Hätte ich den Film am Kinotag für ein vergünstigtes Eintrittsgeld gesehen, dann wäre der Streifen sicherlich sein Geld wert gewesen, so habe ich mich aber ein bisschen geärgert 19,-€ für beide Karten ausgegeben zu haben.</p>
<p><em><strong>Subjektive Note: 2-</strong></em></p>
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		<title>Gelesen: Jesus liebt mich</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsumiert]]></category>
		<category><![CDATA[BFS-Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
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		<category><![CDATA[Liebesgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin ehrlich, das Buch hätte ich ich mir eher nicht freiwillig gekauft, aber ich musste ja. In der Aktion &#8220;Einfach mal lesen&#8221; meiner BFS-Klasse wurde dieses Mal das oben genannte Buch von David Safier gewählt. Es ist wahrlich leicht zu lesen und handelt von einer Romanze zwischen Marie, einer jungen Dame der Gegenwart, die [...]<p><hr>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe scrolling="no" frameBorder="0" src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=mawlehqueundm-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;ASINs=3499248115&amp;fc1=000000&amp;IS2=1&amp;lt1=_blank&amp;lc1=0000FF&amp;bc1=transparent&amp;bg1=transparent&amp;f=ifr&nou=1" marginheight="0" marginwidth="0" style="float:left; width:120px; margin-right:10px; height:240px; background-color:#FFFFFF; border:1px solid #000000;"></iframe>Ich bin ehrlich, das Buch hätte ich ich mir eher nicht freiwillig gekauft, aber ich musste ja. In der Aktion &#8220;<a href="http://blog.spitau.de/2010/02/24/einfach-mal-lesen/">Einfach mal lesen</a>&#8221; meiner BFS-Klasse wurde dieses Mal das oben genannte Buch von <a title="David Safier – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_Safier">David Safier</a> gewählt.</p>
<p>Es ist wahrlich leicht zu lesen und handelt von einer Romanze zwischen Marie, einer jungen Dame der Gegenwart, die sich in einen Zimmermann verliebt. Das Besondere an diesem Zimmermann ist, dass er Gottes Sohn ist und auf die Erde kommt, da die <a title="Apokalypse – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apokalypse">Apokalypse</a> kurz bevor steht. Eine skurrile Liebesgeschichte, die an einigen Stellen zum Schmunzeln anregt, nicht sonderlich humorvoll, aber amüsant.</p>
<p>Das Ende mutet etwas profan an, steht aber &#8211; so gut ich es beurteilen kann &#8211; im Einklang mit der christlichen Lehre.</p>
<p><em><strong>Subjektive Note: 3</strong></em></p>
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		<title>Gelesen: Yogis von Jean-Michel Varenne</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MAWSpitau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumiert]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Weltanschauung]]></category>
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		<category><![CDATA[Grabbeltisch]]></category>
		<category><![CDATA[religion]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Für einen Euro habe ich das Buch in einem Grabbeltisch gebraucht gekauft. Weniger aus dem Grund der körperlichen Ertüchtigung, sondern eher, um mehr über &#8220;fernöstliche Weisheiten&#8221; zu erfahren. Dieses Ziel hat das Buch voll erreicht. Es schildert die Entstehung von Yoga und kritisiert die auf den westlichen Lebensstil bezogenen Interpretationen der Weltanschauung. Hier wird Yoga [...]<p><hr>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/abqbiopark/3362526087/"><img class=" alignleft" title="Bild von http://www.flickr.com/photos/abqbiopark/3362526087/" src="http://farm4.static.flickr.com/3611/3362526087_4671dab66e.jpg" alt="http://www.flickr.com/photos/abqbiopark/3362526087/" width="120" height="182" /></a></p>
<p>Für einen Euro habe ich das Buch in einem Grabbeltisch gebraucht gekauft. Weniger aus dem Grund der körperlichen Ertüchtigung, sondern eher, um mehr über &#8220;fernöstliche Weisheiten&#8221; zu erfahren. Dieses Ziel hat das Buch voll erreicht.</p>
<p>Es schildert die Entstehung von Yoga und kritisiert die auf den westlichen Lebensstil bezogenen Interpretationen der Weltanschauung. Hier wird Yoga in vielen Fällen als Körperertüchtigung angesehen und aus dem Kontext des Entstehens gerissen. Sämtliche Glaubensgrundsätze werden oftmals über Bord geworfen, wenn es darum geht, den Westlern in Kursen das Geld aus der langen Nase zu ziehen.</p>
<h3>Was ist Yoga denn nun?</h3>
<p>﻿﻿﻿﻿﻿﻿﻿Ich würde es schon als eine Art Religion oder Philosophie bezeichnen. Der Unterschied ist, ähnlich wie im Buddhismus, nicht trennscharf. Ziel von Yoga ist es, sein <em><strong>ICH</strong></em> zu befreien. Es wird davon ausgegangen, dass das <em><strong>ICH</strong></em> nur eine Illusion ist. Um sich davon zu befreien sind Übungen mit dem Geist und dem Körper notwendig. Man kann somit durch Yoga zu seiner ursprünglichen Natur zurückkehren.</p>
<p>Das Buch <a href="http://www.abebooks.de/servlet/SearchResults?paratrk=&amp;isbn=9783453416703&amp;ltrec=t">Yogis</a> hat mir einen guten uns soliden Eindruck über Yoga gegeben und vermittelt, dass man die hier bekannten Übungen nicht von der dahinter stehenden Weltanschauung trennen kann, darf und sollte. Das Yoga in unseren Sport-Zentren ist somit eine aus dem Kontext gerissene, rudimentäre Vermarktung einer östlichen, ernstzunehmenden, kulturellen Weltanschauung.</p>
<p><em><strong>Subjektive Meinung: 2+</strong></em></p>
<div align="center"><a href="http://twitter.com/mawspitau" target="_blank"><img src="http://blog.spitau.de/wp-content/plugins/igit-follow-me-after-post-button-new/twitter1.png" /></a></div><p><hr>
Der Artikel "<i><a href="http://blog.spitau.de/2010/03/11/gelesen-yogis-von-jean-michel-varenne/">Gelesen: Yogis von Jean-Michel Varenne</a></i>" ist urspr&uuml;nglich auf <a href="http://blog.spitau.de">MAWSpitau / Lehrer, Querdenker und Medienjunkie</a> erschienen.</p>
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