Veröffentlicht am 18. Oktober 2009 um 21:10 Uhr
Die Nummer 25 der Reihe habe ich neu als CD gekauft. Ich hätte wetten können, dass ich die Folge noch nicht kannte. Weder der Titel, noch das Cover kamen mir bekannt vor. Als ich die CD jedoch eingelegt habe, kamen mir alle Dialoge bekannt vor. Ein Déjà-vu der besonderen Art. Da ich als Kind viele der Kassetten besessen habe, muss diese Folge auch dabei gewesen sein. Es ist schon erstaunlich, was das Gehirn unbewusst leisten kann.
Aber nun zum Inhalt der Geschichte… Eine ältere Dame hat etwas für Esoterik über. Fieslinge nutzen dieses schamlos aus und versuchen an ihr Vermögen zu kommen. Dabei nutzen sie allerhand technische Raffinessen um überzeugend zu wirken. Ein Glück, dass die drei Detektive auf der Bildfläche erscheinen und die Machenschaften aufdecken.
Nicht besonders spannend, aber eine nette Geschichte.
Subjektive Note: 3+
Tags: Detektiv |
die drei fragezeichen |
esoterik
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Veröffentlicht am 10. Oktober 2009 um 21:58 Uhr
Ein Pärchen heiratet. Sie will ein Kind – er nicht. Anstatt mit ihr darüber zu sprechen, kauft er ihr einen kleinen Welpen, um sie von der Kinderidee abzubringen. Lange hält die Kinderlosigkeit nicht an und die Familie besteht bald aus fünf Menschen und dem Hund Marley.
Es passiert nicht zu viel in dem Film: Ein bisschen Slapstick, eine Priese normales Leben und ein Hauch Hollywood. Passagenweise ist der Film sogar langatmig. Zum Ende wird man wieder wach und vom Geschehen gefesselt, auch wenn es nicht überraschend ist.
Wer mal wieder Rotz und Wasser heulen will, dem empfehle ich Marley und ich.
Subjektive Note: 2-
Tags: Familie |
Hollywood |
hund |
slapstick |
Welpe
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Veröffentlicht am 6. Oktober 2009 um 21:42 Uhr
Eine Zahlenkolonne die vor 50 Jahren von einer vermeintlich verwirrten Grundschülerin geschrieben wurde, sorgt in Knowing für eine spannende Geschichte.
Die Kolonne beinhaltet Aussagen über Tragödien, die stattgefunden haben und stattfinden werden. Natürlich wird man für verrückt erklärt, wenn man diesen Sachverhalt jemandem erzählt. So ergeht es auch Nicolas Cage, aber er lässt sich nicht beirren und geht der Sache weiter auf den Grund. Was bei diesen Nachforschungen herauskommt, das werde ich nicht schreiben, aber -so viel sei verraten- die Wendung ist klasse.
Die Bilder, die die Geschichte erzählen, sind toll eingefangen, die Tricks können sich sehen lassen und die Story ist stringent durchdacht – auch wenn sie für den einen oder anderen zu weither geholt scheint.
Der Film war durchgehend spannend, genau mein Genre mit der richtigen Idee, hat Spaß gemacht zu gucken und regt vielleicht zum Nachdenken an. Eine biblische Symbolik zieht sich durch den Film und endet in der Paläo-SETI (Nicht anklicken, wenn man den Film noch sehen will…)
Subjektive Note: 2+
Tags: DVD |
Grundschülerin |
Nicolas Cage |
Zahlenkolonne
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Veröffentlicht am 17. September 2009 um 07:55 Uhr
Die ersten Minuten wundert man sich schon über das, was einem dort geboten wird. Völlig untypische Verhaltensweisen eines Detektivs ließen mich stutzig werden. Nach einigen Minuten wird die Situation aber spannend aufgelöst, entwickelt sich aber sofort wieder zu einer unklaren Situation, die es zu lösen gilt. Die Story erinnert ein wenig an den Plot von “Das Geisterschloss“, bewegt sich aber nur so lange im metaphysischen Bereich, bis Justus endlich den Durchblick hat.
Die Folge ist mal wieder richtig spannend und zieht den Hörer mit in den Bann. Leider ist für den aufmerksamen Hörer relativ schnell erkennbar, was eigentlich genau passiert. Dennoch lässt Justus es sich nicht nehmen, den Täter vorzuführen.
Subjektive Meinung: 2+
Tags: Detektiv |
die drei fragezeichen |
Fragezeichen |
Geisterschloß |
meinung
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Veröffentlicht am 13. September 2009 um 10:12 Uhr
Zu kaputt die Wohnung zu verlassen entschieden wir uns, einen bereits gekauften, aber noch nicht gesehenen Film zu gucken. Das Cover zeigt ein Liebespaar und mutet daher sehr schnulzig an. “Da werde ich wohl durch müssen“, dachte ich insgeheim. Der Klappentext verrät, dass es um einen Referendar ginge. Okay – wenigstens ein Leidensgenosse. Also rein mit der Scheibe.
Der Film hat mich dann aber überrascht. Er zeigt zwar eine Liebesgeschichte, diese wurde aber mit zahlreichen Action und Slapstick verpackt, so dass Fatih Akin einen Film für Mann und Frau geschaffen hat. Leider war schnell abzusehen, auf was das ganze Geschehen hinauslaufen würde. Das tat der Unterhaltung aber keinen Abbruch.
Die Features auf der DVD zeigten gelöschte Szenen, über die man sich wundern muss. Wären diese Bilder im Film zu sehen gewesen, hätte der Film eine andere Geschichte gezeigt, die ich bei weitem nicht so gut gefunden hätte. Ein Beispiel dafür, dass Entscheidendes noch am Schneidetisch geändert werden kann.
Die Wanldung vom braven, überforderten Referendar, zum Star eines Roadmovies nimmt man Moritz Bleibtreu ohne weiteres ab.
Subjektive Note: 2-
Tags: DVD |
Fatih Akin |
Liebesgeschichte |
Moritz Bleibtreu |
Roadmovies |
Schneidetisch
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