Das Wort “keyJnote” hat für einige Firmen (ja ich meine die mit angebissenem Obst) zu viel Ähnlichkeit mit keynote und somit gibt es das klasse Präsentationsprogramm keyjnote nicht mehr. Das macht aber nichts, denn das Kind hat nur einen anderen Namen bekommen und heißt nun Impress!ve. Wer nicht weiß, wovon ich rede, der schaut sich mal dieses Video an. Es ist eine Präsentation, die ich mal zum Thema LaTeX gehalten habe und daran zeige ich mal, was keyjnote impress!ve alles kann.
Bisher kann man unter ubuntu impressive immer noch unter dem alten Projektnamen installieren und nutzen. Das Tool läuft auch unter Windows und OSX1
Impress!ve verarbeitet PDF-Dateien. Es ist somit ganz dem Präsentator überlassen, mit welchem Werkzeug die Präsentationen gemacht werden,2 es muss nur ein PDF zum Schluss vorliegen. Impress!ive kann auch als Bildbetrachter herhalten, dazu einfach als Parameter das Verzeichnis mit den Bildern angeben und fertig
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Bei heutigen Durchstöbern meiner netvibes-Ansammlungm, bin ich auf eine Nachricht meiner ehemaligen LUG gestoßen. Der Balista fordert auf, eine Pedition zu unterschreiben, die sich gegen die Software-Patente in Europa einsetzt. Ich kann diese Aufforderung nur unterstützen, denn meiner Auffassung nach kann es nur eine wirkliche Entwicklung geben, wenn es keine Restriktionen gibt, was mit bestimmten Code, Ideen und Gerätschaften gemacht werden darf und was nicht.
Wie unverschämt und kleinkariert die schon eingereichten Patente sind, beschreibt das nebenstehende Bild sehr gut.
Alle hier mit Zahlen gekennzeichneten Applikationen sind Urheberrechtlich geschützt. Ein kleiner Auszug gefällig?
3. Warenkorb: Elektronischer Warenkorb - EP807891 9. Kreditkarte: Online zahlen mit Kreditkarte - EP779587 13. Aufträge senden.: Angebote auf Anfrage hin verschicken - EP986016 14. Lieferung: Sende Waren zum richtigen Abholort des verwendeten Lieferservice - EP1181655
Jede der genannten Anwendungen, ist eine Pflichtvoraussetzung für einen modernen Online-Shop und könnte gar nicht ohne bestehen.
Alle Nummern, mit allen Patenten gibt es unter: http://stopsoftwarepatents.eu/.
Mit der Pedition unterschreibt man folgende Aussage, bzw. Forderung:
Wer meint das Ganze unterstützen zu können, der geht auf http://stopsoftwarepatents.eu/sign/nat/DE/ und folgt seinem Gewissen für eine gerechtere und offenere Welt.
Via: http://www.lug-balista.de/
Tags: balista | lug | Patente | Software | stopsoftwarepatents
Ein Hoch auf die deutsche Gerichtsbarkeit! Oder doch nicht?! Ist es jetzt gut, dass man das iPhone auch ohne Knebel2-Jahresvertrag bekommen kann oder nicht?! Ob man nun ein technisch unterentwickeltes Mobiltelefon mit oder Vertrag verkauft, macht doch eigentlich keinen großen Unterschied.
Aber was diese Aktion natürlich ist,1 ist kostengünstige Werbung für das iPhone. Denn jetzt geht es sicherlich noch hier und da durch die Presse und gerät nochmals in aller Munde2
T-Mobile: iPhone kommt in den freien Verkauf – Wirtschaft – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten
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Wie ich bereits in dem Artikel über die Instant Messenger geschrieben habe, kann es unter Umständen wichtig sein, sich doch mal das Kleingedruckte in den Nutzungbedingungen von geschlossener Software anzuschauen. Aber was nun die Runde macht, setzt dem Fass die Krone auf. Das supertolle, hochgelobte und total hippe Tool Skype spioniert seine Benutzer aus – naja, jedenfalls hat es den Anschein. In den Foren von Skype stellte jemand die Frage auf, wieso Skype Daten auf der ganzen Festplatte ausliest?! Die Spekulationen sind immens, aber eine Stellungnahme von der Skype-Seite gab es bislang nicht. Ein Schelm der böses dabei denkt.
Die Empfehlungen für ein Verhalten der Benutzer ist eigentlich ganz einfach: Nutzt keine geschlossene Software. Klar kann ein solches Verhalten auch bei OpenSourceSoftware implementiert werden, aber man kann sich sicher sein, dass die Community ein solches Verhalten relativ schnell spitz kriegt und revidieren würde.
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Kategorien: GNU/Linux | Kommerzialisierung | Patente | Sicherheit | Web 2.0
Patente, Patente überall Patente. Wenn sich die Gegner von Softwarepatenten auf der Straße formieren um gegen kommende Gesetze zu demonstrieren, dann werden sie in vielen Fällen von der allgemeinen Bevölkerung oftmals belächelt. Es handle sich schließlich um Freaks, die nur Angst haben, dass man ihnen Ihr Spielzeug weg nimmt. Dass diese absurden Diskussionen über Patentrechte hier und da auch mal die “reale“ Welt erreichen, kann man heute auf Spiegel Online lesen. Ein verrückter geldgeiler durchschnittlicher amerikanischer Geschäftsmann will sich Yoga-Übungen patentieren lassen!
Vielleicht regt diese Schlagzeile den Einen oder die Andere mal an nachzudenken, welche Auswirkungen diese Patente für einen Selbst haben oder haben können.
Patentschutz: Indien und USA liefern sich Yoga-Streit – Wirtschaft – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten
Technorati-Tags:yoga, patente, softwarepatente
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