Echter Hellseher in Belgien | WOW!

Veröffentlicht am 27. September 2012 um 14:15 Uhr

Dieser Hellseher ist einer der besonderen Sorte. Durch einige wilde Bewegungen, dem Anrufen des Äthers und durch starke Konzentration zeigt er seinen Kunden Versuchskanninchen Opfern, nicht nur, wer der beste Freund ist, welche Tattoos man hat oder welches Motorrad man besitzt, sondern auch die letzten finanziellen Bewegungen. Muss man gesehen haben!!!

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Homebanking unter GNU/Linux

Veröffentlicht am 19. Januar 2010 um 14:35 Uhr

Jede Bank bringt ihre eigene Benutzeroberfläche mit, über die man per Browser seine Geschäfte erledigen kann. Um als Kunde von verschiedenen Banken nicht die Übersicht zu verlieren, ist der Einsatz einer Homebanking-Software auf dem heimischen PC angebracht.

Software out-of-the-box

Ubuntu bringt auch Software von Haus aus mit, mit denen das Verwalten möglich ist – oder möglich sein soll. Da ich aber von Natur aus kein Buchhalter bin und vom Buchen und der Buchhaltung wenig bis gar keine Ahnung habe, habe ich Kmymoney2 und GNUCash zwar ausprobiert, aber richtig verstanden habe ich keines der beiden Programme. Sicherlich sind die Programme großartig, wenn man weiß, was man wie wo verbuchen muss.

Keep it simple

Ich für meinen Teil brauche aber nur eine Software, mit der ich meine Konten – ähnlich der Web-Oberflächen – verwalten kann. Auf der Suche danach bin ich über hibiscus gestolpert. Es handelt sich dabei um eine Java-Applikation, die als Plugin in jameica geladen wird. Was das genau bedeutet, das weiß ich auch nicht ;) Fakt ist: In dem aktuellen nightly-builds funktioniert das Ganze auch mit meiner Bank, die sich augenscheinlich nicht an die HBCI-Standards hält. Das Programm ist einfach aufgebaut und erledigt genau das, was ich erwartet habe und die Installation ist dank einer guten Dokumentation recht einfach.

Da buchen die mir einfach Geld ab…

Veröffentlicht am 14. Januar 2010 um 18:41 Uhr

Beim Jahresabschluss 2009 ist aufgefallen, dass im November eine Abbuchung stattgefunden hat, die ich nicht initiiert habe. Auf Nachfrage bei der Firma, die das Ganze als LASTSCHRIFT ohne meine Genehmigung abgebucht hat, hieß es, ich habe eine Domain freemt2.eu registriert. Die hinterlegte postalische Adresse ist meine, aber die E-Mail-Adresse, die bei dem Provider gespeichert ist gehört nicht zu mir und hat auch gar nichts mit mir zu tun.

Ich habe das Geld von meiner Bank zurückbuchen lassen und die Firma per E-Mail aufgefordert, meine Daten zu löschen und mir diesen Vorgang zu bestätigen. Dafür gab es eine Frist von 14 Tagen. Ich bin gespannt, was passiert und überlege, bei der Kriminalpolizei Anzeige zu erstatten. So schlug es mir ein netter Polizist am Telefon vor, nachdem ich nachgefragt habe, was ich nun machen könne.

Namen und E-Mail-Adressen habe ich in diesem Beitrag außen vor gelassen, da ich niemandem auf die Füße treten möchte, der unter Umständen mit der Sache nichts zu tun hat oder nur von den Gangstern ;) benutzt wurde.

Nachtrag 1

Eine weitere falsche Abbuchung eines anderen ISP hat stattgefunden. Bei dem soll ich ein Vertrag über einen Server abgeschlossen haben, der mich monatlich 99€ kosten soll. Als Kontakt-E-Mail ist dieses mal eine gewählt worden, die meinem Namen nahe kommt. Auch hier habe ich das Geld zurückbuchen lassen. Bin mal gespannt was aus diesen Aktionen wird und ob solche Abbuchungen noch öfter vorkommen werden. Ich hoffe nicht… ist nämlich echt viel Maloche überall hinterher zurufen, zurückbuchen zu lassen, darüber zu bloggen… ;)

Nachtrag 2

Strafanzeige ist bei der Kripo in Kiel gestellt worden. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Vernichtung von Schriftstücken

Veröffentlicht am 11. Januar 2010 um 14:23 Uhr

Es ist endlich soweit, ich habe einen Shredder! Und ich meine nicht diesen Typen von den Teenage Mutant Ninja Turtles, sondern ein im Volksmund mit Reißwolf bezeichnetes Gerät.

Das Gerät ist schon lange überfällig, denn immer wieder muss man als Lehrer Akten vernichten, die nicht für jedermanns Augen bestimmt sind. Bisher habe ich sensitive Daten immer in der Schule vernichtet. Das hat aber nun ein Ende!

Das Gerät gab es gerade im Lidl und kostete ca. 30€, es zerkleinert das Papier im Crosscut-Verfahren in der Sicherheitsstufe 3 (empfohlen für vertrauliches Schriftgut) und kann auch CDs und EC-Karten zerkleinern.

Ich bin mal gespannt, wie lange das Teil hält – bis jetzt läuft es 1A und das shreddern macht ordentlich Spaß \o/

DU bist Terrorist!

Veröffentlicht am 19. Mai 2009 um 16:13 Uhr