Veröffentlicht am 28. August 2010 um 14:15 Uhr
Veröffentlicht am 6. Juli 2010 um 14:15 Uhr

Zum Schuljahresende werden die Schülerinnen und Schüler wieder befragt, wie sie den Unterricht fanden, was man verbessern kann und wie sie die Lernerfolge einschätzen. Dieses Jahr habe ich das erste Mal auf eine digitale Evaluation gesetzt.
Sonst lässt man die Schülerinnen und Schüler die Evaluationsbögen ausfüllen, liest sich diese durch und ist hinterher auch nicht viel schlauer. Man müsste sich schon hinsetzen und diese Bögen akribisch auswerten, damit man ein gutes Stimmungsbild der Klasse bekommt. In der Regel macht man das nicht, da es einfach zu viel Arbeit ist und man ja auch etwas von seinen wohlverdienten Ferien haben möchte. Also warum sollte man die Angaben der Schülerinnen und Schüler nicht sofort in den Rechner eintippen lassen?
Mit docs.google.com kann man Umfragen erstellen, die während der Eingabe in einer Tabelle gespeichert werden. Diese kann nachher als Excel, OOo-Calc oder PDF exportiert werden. Aber nicht nur das: Die Eingaben werden automatisch in Diagrammen ausgewertet, so dass man sich schnell orientieren kann, wie die Stimmung in der Klasse während des Unterrichts war. Diese Art der Evaluation hat mir, Kolleginnen und Kollegen gut gefallen und ich denke, dass die Rückmeldungen zum Halbjahr auch wieder mit einem Onlineformular gestalten werden.
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Veröffentlicht am 1. Juli 2010 um 14:15 Uhr
Chuck Norris ist ja eine der Gestalten, die im Internet ihr Comeback feierten. Ich wusste aber nicht, dass Mr. Norris auch mal als Lehrer gearbeitet hat. Wie das aussah, seht ihr hier:

Der Bengel soll froh sein, dass Mr. Norris nicht mit einem Round-House-Kick geantwortet hat.
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Veröffentlicht am 13. Mai 2010 um 14:15 Uhr
Vor ein paar Tagen habe ich im Toolblog über ein Werkzeug gelesen, welches den Eindruck hinterlässt Remember the milk (RTM) den Schneid abkaufen zu können. Es handelt sich um GQueues. Ein Listen-Werkzeug, welches auf den ersten Blick verstanden wird und in Sachen Benutzerfreundlichkeit einige Register zieht.
Bei RTM habe ich immer vermisst, dass man einzelnen Aufgaben keine Unteraufgaben zuordnen kann. Diese Unterordnung von Aufgaben würde den Überblick ungemein erleichtern und außerdem stünden so verschiedene Aufgaben im direkten Zusammenhang.
Beim ersten Hinsehen erscheint GQueues für mich aufgeräumter. Einzelne Projekte sind farblich voneinander getrennt und lassen sich pro Projekt priorisieren. Notizen, die man zu den einzelnen Aufgaben machen kann, sind sofort erkennbar und auch Tags lassen sich vergeben.
Leider sind bei GQueues nicht alles Funktionen freigegeben. Will man diese nutzen, so muss man kostenpflichtig aufrüsten. Dann ist man in der Lage, Aufgaben mit anderen zu teilen oder seine Aufgaben im Kalender von Google zu speichern und die Funktionen dort zu nutzen.
Zum anfixen kann man 2 Wochen ein solches Konto testen. Da ich aber eher eigenbrödlerisch arbeite und die wenigen Termine, an die ich erinnert werden soll, auch per Hand in den Kalender von Google eintragen kann, lohnen sich die 25€ im Jahr für mich nicht.
Guckt Euch das Werkzeug einfach mal an oder zieht Euch das Video rein, in dem GQueues vorgestellt wird.
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Veröffentlicht am 11. Mai 2010 um 10:59 Uhr
Ich weiß auch nicht, was gerade los ist, aber ich komme nicht mehr dazu, alle meine Informationseingänge gewissenhaft zu überprüfen, zu bearbeiten und zu sortieren. Sei es twitter, facebook, E-Mails (private und Newsletter) oder meine über 200 abonnierten Feeds. Das macht einfach keinen Spaß mehr. Da muss sich etwas ändern.
Was, das weiß ich noch nicht genau. Aber eine erste Maßnahme wird es sein, meine Feeds aufzuräumen und alles raus zu schmeißen, was
- zu viel Kontent generiert (Stichwort: hohes Grundrauschen),
- in meinem jetzigen Lebensabschnitt irrelevanten Kontent generiert und
- rein zur Selbstdarstellung von Produkten oder Firmen dient.
Ich denke, dass das ein guter erster Schritt sein könnte. Leider bräuchte ich dafür mal ein bisschen Zeit. Mal gucken, wo ich die abzweigen kann. Vielleicht beim täglichen Feed lesen
Ob sich diesen Gedanken auch einen digitalen Suizid anschließt, wie kürzlich bei Christian, dass wage ich heute noch zu bezweifeln.
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