Gelesen: Der Erleuchtung ist es egal, wie Du sie erlangst

Veröffentlicht am 11. November 2013 um 14:15 Uhr

ErleuchtungWer will das nicht: Erleuchtet sein! Die einen versuchen es über die körperliche Ertüchtigung, die anderen Meditieren und  wieder andere glauben nicht an die Erleuchtung, sondern geben ihr Leben in die Hände eines übergeordneten, metaphysischen Wesens.

Thaddeus Golas geht einen kleinen pragmatischeren Weg, der mit Humor dem Leser unterbreitet wird. Nicht alles ist beim ersten Lesen zu verstehen.

Dieses Buch darf nicht nur gelesen, sondern muss studiert werden. Auch wenn ich es bisher nur gelesen habe, bin davon überzeugt, dass es nicht nur irgendwelche New-Age- und Esoterik-Anhänger mögen werden, sondern auch Menschen anspricht, die einen offenen Geist haben.

Über den Tellerrand zu gucken ist immer eine gute Idee, auch wenn man danach wieder zu seinen Speisen greift.

Ich werde es sicherlich nochmals lesen, um mein Wissen und meine Erfahrungen in den spirituellen Kontext Golas’ setzen zu können.

Subjektive Note: 2

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Ich mag Rap…

Veröffentlicht am 29. Oktober 2013 um 22:34 Uhr

Ich mag Rap! Wirklich. Es gibt – wie in allen Bereichen des Lebens – Dinge, die einem gefallen und Dinge, die einem nicht gefallen. Aber mal ehrlich: Was zum Teufel…

 

(Alle Videos via: http://wackrap-welt.blogspot.de/)

Geh wählen! – Macht doch echt Sinn…

Veröffentlicht am 17. September 2013 um 14:15 Uhr

Ich werde ich keine Werbung für bestimmte Parteien machen. Mir geht es darum, überhaupt zur Wahl zu gehen. So sieht es wohl auch die IG Metall…

via: www.testspiel.de

2 Kommentare | Kategorien: Bildung

Soziale Netzwerke und der Geburtstag

Veröffentlicht am 3. September 2013 um 14:15 Uhr

TorteFür den einen beudetet der Geburtstag sehr viel, für den anderen eher wenig. Im Moment befinde ich mich in einer Lebensphase, in der mir mein Geburtstag recht wenig bedeutet. Ein Jahr älter zu werden, ist weder ein Verdienst noch etwas, auf das man stolz sein kann. Es ist nichts weiter, als der unaufhaltsame Lauf der Zeit.

Auf Grund der vielen sozialen Netzwerke1 bekomme ich sehr viele Glückwunschnachrichten an meinem “Ehrentag“. Unter den Sendern der Glückwünsche sind viele Personen, die ich gefühlt schon hundert Jahre nicht gesehen habe oder anderen Kontakt mit Ihnen hatte. Diese Menschen tickern mir dann, ein “Glückwunsch!!!111!!“, “LAss Dich fieren!!!” oder Ähnliches auf meine Pinnwand. Was ist dieses Beitrag Wert? Hat er einenWert? Muss es einen Wert haben, wenn man jemandem zum Geburtstag gratuliert? Ist es einfach nur eine schöne Geste? Faceboook macht es einem ja auch wirklich einfach, einen Gruß loszuwerden und somit viele Einträge zu bekommen.

Ich für meinen Teil habe noch nie einer Person auf facebook einen Geburtstagswunsch hitnerlassen. Wenn ich jemandem wirklich zum Geburtstag gratulieren will, dann nehme ich ein Telefon in die Hand und rufe an! Wenn diese Person dann nicht dran geht, weil Sie vielleicht etwas besseres zu tun hat, als am Geburtstag vorm Telefon zu hocken und auf Anrufe zu warten, dann schicke ich eine E-Mail oder eine SMS und rufe einen oder zwei Tage später nochmals an.2 Vielleicht bin ich da auch ein bisschen altmodisch oder konservativ oder philanthrop.

Was ich mir nun gedacht habe ist, dass ich dieses Soziale-Dings-Geburtstagserinnerungs-Geschwurbel mal ein bisschen an der Nase herumführe. Ich werde meinen Geburtstag auf facebook ändern – und das sogar hier mit Ankündigung! Das neue Datum weiß ich noch nicht. Ich freue mich aber schon jetzt über die Geburtstagswünsche im Sommer… oder im Winter… oder im Frühling …

Mal gucken, was passiert. Außerdem weiß die NSA dann auch nicht, wann ich älter werde.

  1. In diesem Fall namentlich: facebook []
  2. Das ist so oder so eine gute Idee, da das Geburtstagskind dann sicherlich ein bisschen mehr Zeit hat, einen Plausch zu halten. []

Wir brauchen unsere Kinder nicht erziehen, …

Veröffentlicht am 26. Juli 2013 um 14:15 Uhr

 

Wir brauchen unsere Kinder nicht erziehen, sie machen uns sowieso alles nach.

Karl Valentin

Dieses Zitat wir Karl Valentin zugeschrieben.1  Ich bin ein echter Verfechter dieses Zitats und der damit ausgedrückten Einstellung, auch wenn die Sache komplizierter ist, als das man sie in einem Satz ausdrücken kann. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass man bei Kindern in den ersten Lebensjahren durch das Vorleben der eigenen Werte und Verhaltensweisen einen bedeutenden Grundstein für die Entwicklung des eigenen Wertesystems legt.

Hier ein Video, das das Ganze mal deutlich auf den Punkt bringt.

Die Bildung

Auch in Bezug auf die Bildung bin ich fest davon überzeugt: Das gelebte Wertesystem der Lehrkraft hat einen Einfluss auf das Lernen der Schülerinnen und Schüler. Also auch hier Augen auf, was man als Lehrkraft vor und mit den Schülerinnen und Schüler macht, denn sie machen uns sowieso alles nach.

(via: Children see, Children do – www.deimeke.net)

  1. Leider habe ich keine echte Quelle nicht gefunden. Es wird aber auf vielen Internetseiten so genannt. []

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