Google und die Unterrichtsevaluation

Veröffentlicht am 6. Juli 2010 um 14:15 Uhr

Zum Schuljahresende werden die Schülerinnen und Schüler wieder befragt, wie sie den Unterricht fanden, was man verbessern kann und wie sie die Lernerfolge einschätzen. Dieses Jahr habe ich das erste Mal auf eine digitale Evaluation gesetzt.

Sonst lässt man die Schülerinnen und Schüler die Evaluationsbögen ausfüllen, liest sich diese durch und ist hinterher auch nicht viel schlauer. Man müsste sich schon hinsetzen und diese Bögen akribisch auswerten, damit man ein gutes Stimmungsbild der Klasse bekommt. In der Regel macht man das nicht, da es einfach zu viel Arbeit ist und man ja auch etwas von seinen wohlverdienten Ferien haben möchte. Also warum sollte man die Angaben der Schülerinnen und Schüler nicht sofort in den Rechner eintippen lassen?

Mit docs.google.com kann man Umfragen erstellen, die während der Eingabe in einer Tabelle gespeichert werden. Diese kann nachher als Excel, OOo-Calc oder PDF exportiert werden. Aber nicht nur das: Die Eingaben werden automatisch in Diagrammen ausgewertet, so dass man sich schnell orientieren kann, wie die Stimmung in der Klasse während des Unterrichts war. Diese Art der Evaluation hat mir, Kolleginnen und Kollegen gut gefallen und ich denke, dass die Rückmeldungen  zum Halbjahr auch wieder mit einem Onlineformular gestalten werden.

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Einmal Wien und laaaaangsam zurück

Veröffentlicht am 23. April 2010 um 14:15 Uhr

Ja, auch ich war von dem Vulkan, dessen Namen ich hier nicht schreiben werde, seiner Asche und den Auswirkungen auf den Flugverkehr betroffen. Letzte Woche war ich mit meiner Frau in Wien, um die Seele ein bisschen baumeln zu lassen.

Aus dem Hinflug, der auf Grund guter Wetterverhältnisse nur 1:10h1 gedauert hat, wurden aus dem Rückweg über 12h im ICE! Wir hätten am Samstag zurück fliegen sollen, da es aber keine Sitzplatzreservierungen mehr für die Züge am Samstag gab, haben wir uns entschieden, eine Nacht länger zu bleiben und einen Zug am Sonntag zu nehmen. In den Zügen haben wir nette Menschen kennen gelernt, mit denen man sich Zeit vertrieben hat. Wir waren nach jedem Umstieg froh, dass wir Sitzplatzreservierungen hatte, denn die Züge waren sehr voll und wir mussten jedes Mal unseren Sitzplatz einfordern.

Literatur und Hilfsmittel

Auch dieses Mal haben wir die Stadt wieder mit einer Mischung aus dem NATIONAL GEOGRAPHIC Spirallo Reiseführer Wien und dem Moleskine City Notebook Wien erkundet. Beides zusammen ist ein wahres Dream-Team bei Städtereisen. Der Reiseführer schlägt für mehrere Tage Routen vor und liefert immer nur Kartenauschnitte zur Orientierung. Das Moleskine hat eine übersichtliche Straßenkarte und einen U-Bahn-Plan, so dass man mit dem kleinen immer gegen das Verlaufen gewappnet ist. Besuchte Örtlichkeiten notiert man dann im Moleskine, damit man diese auch wiederfindet, sollte man mal zurückkehren.

Wien als Stadt

Man hat den Eindruck, den Touristen wird immer nur das ewig gestrige Wien geboten und die Stadt versucht alles Mögliche, dieses angestaubte Image loszuwerden. An jeder Ecke gibt es einen McDonald’s, Burger King oder Starbucks und in geschichtsträchtigen Gebäuden werden Swingerclubs untergebracht.2

Die Stadt hat einige Prachtbauten zu bieten, die es sich lohnt zu besuchen. Typisch für diese Gebäude scheint es zu sein, dass die Wiener jedes Gebäude zu erst nicht mögen und gegen den Bau protestieren, nach einigen Jahren diese dann aber zu schätzen lernen und sie als Teile der Stadt akzeptierten.

Eine weitere Besonderheit ist, dass die Wiener zu jeder erdenklichen Thematik ein Museum auf die Beine stellen. So viele Museen an einer Stelle geballt, kann man selten betrachten. Das eigenartigste Museum, welches wir auf unseren Streifzügen sahen, war das Gulasch-Museum, welches sich bei genauerem Hinsehen, aber als Café herausstellte. Wir haben uns lange im Haus der Musik aufgehalten und dort nicht nur das Silvesterkonzert der Philharmonie in Teilen genossen, sondern auch Experimente zum Schall mitgemacht und uns über die klassischen Komponisten informiert, die in Wien gelebt haben.

Google in Wien

Durch einen Zufall haben wir die Fahrzeuge in Wien gesehen, die allem Anschein nach dafür sorgen, dass Wien demnächst auch in maps.google als streetview auftaucht.  Die Fahrzeuge haben dort nur geparkt, weil wahrscheinlich das Wetter zu schlecht für gute Aufnahmen gewesen wäre.

  1. Geplant waren 1:30h. []
  2. Das sagte jedenfalls der Reiseleiter auf unserer Stadtrundfahrt. []
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Adios Gmail

Veröffentlicht am 24. März 2010 um 10:09 Uhr

Ich habe mich heute entschieden, meinen Gmail-Account erst einmal nur noch für meine Googlemail-Adresse1 zu nutzen. Ich habe bisher auch meine dienstliche und eine private Adresse damit verwaltet. Da das synchronisieren von kmail dank luckybackup nun recht gut funktioniert, kann ich meine Mails auch auf dem Ideapad lesen und beantworten. Da wir in der Schule recht restriktive Einstellungen haben, was das freie Surfen angeht, kann ich die Mails von dort aus nicht versenden, sondern warte entweder bis ich mit dem Ideapad in einem richtigen W-Lan bin oder ich die Daten synchronisiert habe und dann von Christine2 aus versende.

  1. Sprich alles, was DIREKT mit Google zu tun hat: Youtube, googledocs, Googlereader, Googlegroups etc… []
  2. Der Name meines Desktop-Rechners. []
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Google will etwas von Dir!

Veröffentlicht am 10. März 2010 um 16:32 Uhr

Ja, ich gebe es zu. Ich nutze auch google-Produkte neben der Suchmaschine. Ich lese meine RSS-Feeds via feedly, was wiederum auf den google-reader zurückgreift. Ich nutze Gmail zum abrufen bestimmter E-Mails. Hin und wieder erstelle ich Dokumente bei docs.google.com und Orte suche ich natürlich bei maps.google. Das Google ein Datensauger ist, das war mir zwar klar, aber ich finde es gut, dass man immer wieder darauf gestoßen wird. Vielen Dank an alle, die versuchen, mir die Augen zu öffnen. So wie die Macher dieses Videos:

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googleearth spinnt….

Veröffentlicht am 28. Juni 2009 um 17:44 Uhr

Seit einiger Zeit nutzte ich hin und wieder googleearth und bisher funktionierte es auch wunderprächtig. Leider zeigt es mir im Moment alle Ziele einige Kilometer weiter südlich an. Ich habe auch schon meinem .googleearth-Ordner gelöscht, aber das half auch nicht. Damit man sich genauer vorstellen kann, wovon ich rede, habe ich ein Video angefertigt, dass das Phänomen beschreibt.

Ich nutzte Kubuntu 9.04 und googleearth aus dem medibuntu-respositories.

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Kategorien: GNU/Linux