Veröffentlicht am 7. November 2008 um 20:16 Uhr
Gestern – oder war es heute – bekam ich eine Postkarte von Klett, dass sie in Hamburg die Referendarswochen vom 10. – 21. November 2008 veranstalten. Gut – warum zwölf Tage als Wochen bezeichnet werden, kann ich nicht verstehen, aber sie versprechen “eine große Menge leicht beschädigter Bücher, die wir zu Flohmarktpreisen abgeben.” Für mich heißt das: Mängelexplare zu Schleuderpreisen, weil sie Lagerplatz wegnehmen
Die Frage die ich mir stelle ist, ob sich die Fahrt nach Hamburg lohnt, also ob die Bücher wirklich so günstig sind, dass man mal eben ca. 200 km dafür fährt.
War jemand schon einmal bei dieser Veranstaltung in den vergangenen Jahren? Lohnt sich die Fahrt?
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Veröffentlicht am 29. September 2008 um 19:21 Uhr
Ein netter Viral das für Virals wirbt… Klingt komisch ist aber so! Die können aber auch Blogs und Photoshop und so…
Danke Mathias, Du hast mir den Abend versüßt.
Ist das eigentlich Hamburg / Sternschanze / Omas Apotheke? Sieht so aus – ich war lange nicht da!
[youtube QPF8Q86HHY8]
Via: Viral kann LA RED auch … | Mathias Richel
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Veröffentlicht am 25. Juni 2008 um 15:56 Uhr
… jedenfalls online!
[singlepic=139,120,80,web20,left] “Was soll das denn sein?!”, dachte ich, als ich das erste Mal über die Seiten der Kieler Woche gestolpert bin. Zum einen sieht das Layout aus, als hätte jemand feste an meinem Monitor gerüttelt und die Beiträge nicht wieder sortiert und zum anderen findet man auf der Seite mal nichts – jedenfalls nicht das was man suchen könnte, wenn man nicht mit der Kieler Woche aufgewachsen ist.
Ich hatte von der Schule einen Flyer bekommen, auf dem ich zu einer Veranstaltung eingeladen wurde, die auf der DEBITEL-Bühne stattfinden sollte. Aber wo ist die Bühne?! “Man wir leben im 21. Jahrhundert… mal eben den Rechner anschmeißen…” – Pustekuchen. Auf der Seite der Kieler Woche gibt es nichteinmal ein Suchformular oder einen Link zu einer Suchmaske. Naja, vielleicht sollten die Veranstallter mal jemanden Fragen, der sich damit auskennt.
Dennoch ist die Kieler Woche eine riesige Veranstaltung, dessen Ausmaße ich mir so nicht vorgestellt habe! Ein personeller Andrang, wie ich es bisher selten erlebt habe! Der Hamburger DOM ist dagegen eine Lachnummer. Die Loveparade 2001 kann da vielleicht noch mithalten, obwohl die Klientel anders war
Fazit
Die Kieler Woche im realen Leben ist wirklich sehens- und erlebenswert, in der virtuellen Welt sollte sie aber noch ein bisschen zulegen.
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Veröffentlicht am 3. Juni 2008 um 12:12 Uhr
An unserer Schule läuft gerade ein Poetry-Slam-Workshop, leider bin ich da nicht so sehr involviert, da ich in den betreffenden Klassen nicht eingesetzt bin – dennoch finde ich das Ganze sehr interessant. Also gab ich mich der Digistraction hin und begab mich bei youtube auf die Suche nach guten Slam-Videos. Wie durch einen Schicksalsschlag stieß ich auf die Videos eines ehemaligen Kommilitonen aus Hamburg: Thomas Langkau, der augenscheinlich mittlerweile auch slamt. Hier mal zwei Beispiele, die konträrer fast nicht sein können:
[youtube wZRsqdggHMw]
[youtube -MiMUMU3G74]
@Thomas: Daumen hoch!
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Veröffentlicht am 22. Mai 2008 um 17:18 Uhr
Vor einigen Wochen hatte ich ein kleines Problem mit meinem BMW , die Batterie hat nach acht langen Jahren ihren Geist aufgegeben. Da ich Mitglied im ADAC bin, rief ich diesen sofort an, der mir dann auch genügend Strom zum Starten gab.
Leider reichte die Fahrt von Kiel nach Hamburg nicht aus, um die Batterie wieder aufzuladen (Denn “nach acht Jahren will so eine Batterie einfach nicht mehr”, sagte der gelbe Engel…), also entschloss ich mich, denn ADAC ein weiteres Mal zu rufen und meine Batterie austauschen zu lassen. Warum ich das nicht in der Werkstatt meines Vertrauens habe machen lassen?! Nunja, die hatte zu. Wie alle anderen Werkstätte am ersten Mai auch
Nachdem die Batterie dann letztendlich eingebaut war fuhren meine Freundin und ich nach OWL, um dort einer Hochzeit unsere Ehre zu erweisen. Auf der Fahrt kam mir der Gedanke, dass diese Einrichtung der gelben Engel doch eine ganz gute sei und man das System doch auch in anderen Lebensbereichen einführen könnte und, wenn es nach mir ginge, auch müsste.
Einen monatlichen Beitrag für die Gewissheit, dass ich zu jeder Tages- und Nachtzeit einen Handwerker kommen lassen kann, wenn sich in meinem Haushalt ein Gerät verabschiedet hat, würden sicherlich einige Haushalte gerne zahlen. Oder wenn man sich mal ausgesperrt hat, wäre man sicher, dass jemand kommt der das Schloss aufmacht und die Ersatzteile nicht mit Apothekenpreisen plus Sonderaufschlag berechnet.
Gibt es soetwas schon und habe ich es bisher nur nicht entdeckt? Würde sich das Ganze rentieren? Liest das gerade ein Handwerker und denkt sich: “Coole Idee, dass mache ich” und wird Milliardär damit? Fragen über Fragen… Aber wie sagt die Sesamstraße?! “Wer nicht fragt, bleibt dumm!“
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