Vor knapp 4 Jahren habe ich begonnen, dieses Blog zu führen. Mein zweiter Eintrag1 machte auf eine fehlende Funktion in der Editor-Komponente von kate aufmerksam. So zeigte kate während des Schreibens keine Rechtschreibfehler an.
Vor einigen Tagen habe ich den zweiten Release Candidate von KDE 4.4 installiert und durch Zufall bin ich auf die funktionierende Rechtschreibungsüberprüfung gestoßen. Wow, das war ein bisschen wie Weihnachten, Ostern und Geburtstag in einer Sekunde. Aber die Freude hielt nicht lange an, da mir gleichzeitig bewusst wurde, dass ich mit allen Examen durch bin und in naher Zukunft erst einmal keine weitere wissenschaftliche Arbeit verfassen muss und kile, das die kate-Bibliotheken nutzt, nun eher brach liegen wird.
KDE4.4 macht einen befriedigenden2 Eindruck. Es sieht schicker aus und hat einige nützliche Funktionen, wie das Gruppieren von Fenstern, aber leider scheinen die 3D-Effekte langsamer zu sein und der Aufbau der Fenster ist nicht ganz flüssig. Ich hoffe, dass sich das zur finalen Version noch ändern wird.
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Kategorien: Erfahrungen | GNU/Linux
Seit geraumer Zeit beobachte ich die Entwicklung von Amarok. Wahrscheinlich macht das jeder Musikliebhaber der KDE nutzt. Aber was dort fabriziert wird ist nicht schön. Auch die neueste Version 2.1 stellt mich nicht zufrieden und ist ein Rückschritt zur Version 1.4.
Natürlich bettet sich das Layout in die neue KDE4 Oberfläche ein, aber das ist nur Effekthascherei. Wenig Funktionen, die in der 1.4er Version implementiert waren sind übernommen worden. Man kann froh sein, dass man noch Musik hören kann.1 Jetzt aber mal konkret, was funktioniert nicht:
Ich bin somit schon auf der Suche nach einer Alternative. Auf diesem Weg fand ich songbird. Aber auch hier hält mich die mangelnde Medienplayerunterstützung von der Nutzung ab.
Es ist jedenfalls Schade, dass ein so gutes Produkt wie Amarok1.4 durch Aktionismus zu einem drittklassigen Programm reduziert wurde.
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Ob man es glaubt oder nicht, aber man kann Kartoffeln in der Mikrowelle zubereiten. Ich habe dazu vor einigen Tagen (oder waren es doch Wochen?) einen tweet gelesen, dessen Zugehörigkeit ich heute aber nicht mehr weiß und somit einer Quellenangabe schuldig bleibe.
Im Prinzip ist das Ganze sehr einfach. Man schält die Kartoffeln und schneidet sie in Stücke. Diese Stücke legt man in eine mikrowellengeeignete Schüssel und deckt diese mit einem Teller gut ab. Es ist darauf zu achten, dass der Teller die Schüssel gut abschließt. Die Standarddeckel aus der Mikrowelle reichen nicht, da diese den entstehenden Dampf entweichen lassen. Zweck des Deckels ist es hier aber, die Feuchtigkeit der Kartoffeln zu nutzen. Somit eigenen sich auch nicht die Plastikdeckel des Mikrowellengeschirrs, die nach einigen Sekunden mit einem lauten “Plopp” von der Schale springen. Die Garzeit ist natürlich von der Wattzahl der Mikrowelle und der Menge der Kartoffel abhängig. Leider fehlt es mir dort an Vergleichsmöglichkeiten, um genaue Daten zu nennen. Wenn ich aber für meine Freundin und mich Kartoffeln mache, dann reichen in der Regel fünf Minuten.
Und wenn man dann noch Lust hat und das passende Drumherum auf dem Herd hat, kann man die gegarten Kartoffeln in heißem Öl fritieren… Ein Träumchen
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Hier nun der erste Podcast auf dem Weg zu einem Modul. Es ging nach Rendsburg und somit gleich ein Podcast von der Autobahn. Thema ist die Synchronisation meines Desktoprechners mit meinem Laptop unter Linux. Sicherlich spannend für den Einen oder die Andere.
Für Ubuntu-User eine Zeile Code für unison:
# sudo apt-get install unison unison-gtk
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Tags: Desktop | kde | linux | Modul | podcast | rendsburg | Schule | UbuntuKommentare: 2 Kommentare
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[singlepic=148,150,150,web20,left]Ich nutze seit ein paar Tagen ja schon Kubuntu intrepid und seit gestern hat es ja auch den beta Stadium verlassen und ist eine fertige und echte Linux-Distribution. Leider funktionieren einige Sachen nicht, schlecht oder unbefriedigend. Ich habe nicht die Zeit alles genaustens zu beschreiben, aber hier mal ein paar Stichworte, die mir auf meinem System aufgefallen sind.
Ich habe sicherlich einiges vergessen! Ich hoffe, dass diese Kinderkrankheiten bald behoben sein werden, denn SO kann ich Kubuntu nicht mehr empfehlen!
Tags: ati technologies inc | beta | bugs | Desktop | dolphin | e-mail | GNU/Linux | highlight | intrepid | kde | kde4 | kontact | kubuntuKommentare: 2 Kommentare
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