Kommentare auf Eis gelegt

Veröffentlicht am 5. Juli 2011 um 14:05 Uhr

Da ich noch immer unter einer Spam-Attacke leide und immer noch viele Spam-Nachrichten unentdeckt sind, werde ich das Kommentieren bis auf Weiteres verbieten, bzw. muss jeder Kommentar von mir genehmigt werden. Mal schauen, ob das etwas bringt.

Ich hoffe auf Euer Verständnis.

Neues Layout bei herrspitau.de

Veröffentlicht am 9. April 2010 um 14:27 Uhr

Achtung: Dieser Beitrag ist für die Leser, die im Feedreader lesen oder diese Nachricht in Facebook lesen, irrelevant.

Nach einiger Zeit habe ich mich mal wieder dran gemacht und ein neues Layout für meine Seite entwickelt. Es basiert auf dem css-framework Blueprint und kommt, bis auf die Hintergrundgrafik, ohne zusätzliche Grafiken aus. Ich hatte schon immer mal Lust auf etwas Minimalistischeres und habe es nun ausprobiert.

In allen gängingen Browsern sollte das Design ähnlich aussehen. Aber einige – Namen werde nicht genannt – kommen mit den runden Ecken nicht klar, daher ist es bei denen etwas eckiger.

Ich habe auch einige Plugins deinstalliert und habe nun auch wieder eine merklich bessere Leistungssteigerung in der Geschwindigkeit und dem Seitenaufbau.

Wenn Ihr nicht mehr wisst, wie es vorher aussah:

Was haltet Ihr von dem neuen Design? Ehrliche Meinungen bitte in die Kommentare.

Cool – Neuer Lehrer bei Southpark!

Veröffentlicht am 8. April 2010 um 11:12 Uhr

Southpark hat heute bekanntgegeben, dass ein neuer Lehrer in der Sendung auftauchen wird. Ob die Kinder von Southpark sich über Mr. Spitau freuen oder ihn schon jetzt verfluchen ist noch nicht bekannt geworden. Sicher ist, dass die Figur neuen und frischen Wind in die Sendung bringen wird.

Auf Grund dessen, dass ich eine Namensgleichheit mit der Lehrkraft habe, kann ich Euch schon exklusiv eine Vorschau präsentieren:

Um irgendwelchen Klagen aus dem Wege zu gehen: ES GIBT DIESE FIGUR NICHT IN ECHT BEI SOUTHPARK! Ich habe versucht mich darzustellen ;) Das Ganze ist im Southpark-Studio entstanden.

Alle die, die mich persönlich kennen, sind aufgefordert in den Kommentaren zu notieren, ob ich mich gut getroffen habe oder nicht.

Gelesen: MiniMax für Lehrer

Veröffentlicht am 11. Februar 2010 um 09:33 Uhr

Das eigene Gefühl

In der Schule habe ich gemerkt, dass ich bei einigen Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern mit meinem Latein am Ende war. Wenn sie gänzlich die Arbeit verweigern, scheint oftmals nur die “harte Tour” mit Strafandrohung zu wirken. Bis ich diese aber anwenden möchte, sollte doch einiges an pädagogischem Gespräch erfolgt sein. Leider fühle ich mich auf dem Gebiet noch nicht sehr fit. Auch wenn Bobachter etwas Anderes attestieren, ist das eigene Gefühl doch ausschlaggebend.

Ziel des Buches

Um Strategien zur Kommunikation geht es in dem Buch von Manfred Prior Und Heike Winkler. Prior zeigt 16 Strategien auf, durch die man Gespräche lenken und dadurch die Denkweise der Schülerinnen und Schüler im besten Fall ändern kann. Die Vorschläge, die gemacht werden, klingen logischen und die Beispiele unterstützen die Theorien. Bisher habe ich die Strategien noch nicht anwenden können, da ich schon länger kein herausforderndes Gespräch mehr führen musste. Somit kann ich noch kein abschließendes Urteil abgeben.

Das Problem von Ratgebern

Ratgeber sind in meinen Augen schwierig zu nutzen. Wenn man sie liest, ist immer alles klar wir Kloßbrühe, sobald man dann aber in der beratschlagten Situation ist, weiß man oft nur noch Fetzen wie: “Ja, da habe ich doch mal etwas zu gelesen – wie war das denn jetzt?!” Das Problem ist, dass sich nur durch die theoretische Aufnahme von Wissen noch keine Handlungskompetenz ableitet. Für diese Gesprächsführungsthemen müsste man eigentlich gecoacht werden. So bleibt mir nichts Anderes übrig, als dass ich aufkommende, schwierige Gesprächssituationen eigenständig reflektiere und mit Hilfe des Buches Revue passieren lasse.

“pädagogisch Wertvoll”

Aber zurück zum Buch: Auch wenn die Zeichnungen im Buch gut gemeint sind, haben mich die gereimten Zwischenspiele der fiktiven Klasse aus Figuren, die halb aus Teddy und halb aus Mensch bestehen, gestört. Sie machen den Anschein, als seien sie ein typisches “pädagogisch-wertvolles Beiwerk” auf das nicht verzichtet werden konne, bzw. wollte. Dennoch fühle ich mich nach der Lektüre auf Konfliktsituationen besser vorbereitet.

Eure Tipps

Kennt Ihr noch weitere gute bis sehr gute Literatur zur Konfliktbeältigung, pädagogischer Gesprächsführung oder ähnlichen Bereichen? Dann hinterlasst doch einfach einen Kommentar, ich würde mich freuen.

Subjektive Note: 2

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Danke – Christian Spannagel

Veröffentlicht am 8. Oktober 2009 um 08:36 Uhr

Ich hatte den Beitrag von Jochen Lüders zum Verschwinden des Lehrers gelesen und mich über die Betrachtung des Ganzen gewundert und auch ein bisschen geärgert. Auf meiner “Zu-Erledigen-Liste” stand somit: Einen Kommentar zu “Verschwinden eines Lehrers” schreiben und das Ganze aus meiner Sicht darstellen.

Aber das brauch ich nicht mehr, denn Christian Spannnagel hat auch schon einen Kommentar geschrieben, der meine Sichtweise der Dinge ziemlich genau auf den Punkt bringt. Somit… kein Bedarf noch etwas hinzuzufügen ;)

Danke Christian!

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