Schnapszahl auf dem Tacho!

Veröffentlicht am 5. Februar 2010 um 12:58 Uhr

Auf der Rückfahrt von OWL nach Kiel am letzten Wochenende war es endlich soweit. Unser BMW zeigte uns voller Stolz eine 333.333 auf dem Tacho. Leider ist die Aufnahme nicht so gut geworden, aber das lag nicht zuletzt an den Witterungsverhältnissen, meinem gesundheitlichen Zustand und der Tatsache, dass ich als Beifahrer versucht habe, das Bild zu schießen.

Auch wenn sich die Kilometerzahl hoch anhört, schnurrt der “kleine” noch wie eine Eins. Sicherlich hat er hier und da schon ein paar Wehwehchen, aber welches Fahrzeug hätte das in seinem Alter nicht…

Hattet Ihr auch schon Schnapszahlen in sechsstelliger Höhe auf Eurem Tacho? Was war Euer höchster Tachostand?

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0 Kommentare | Kategorien: Erfahrungen

Gelber Engel für den Haushalt

Veröffentlicht am 22. Mai 2008 um 17:18 Uhr

Vor einigen Wochen hatte ich ein kleines Problem mit meinem BMW1 , die Batterie2 hat nach acht langen Jahren ihren Geist aufgegeben. Da ich Mitglied im ADAC bin, rief ich diesen sofort an, der mir dann auch genügend Strom zum Starten gab.

Leider reichte die Fahrt von Kiel nach Hamburg nicht aus, um die Batterie wieder aufzuladen (Denn “nach acht Jahren will so eine Batterie einfach nicht mehr”, sagte der gelbe Engel…), also entschloss ich mich, denn ADAC ein weiteres Mal zu rufen und meine Batterie austauschen zu lassen. Warum ich das nicht in der Werkstatt meines Vertrauens habe machen lassen?! Nunja, die hatte zu. Wie alle anderen Werkstätte am ersten Mai auch :(

Nachdem die Batterie dann letztendlich eingebaut war fuhren meine Freundin und ich nach OWL, um dort einer Hochzeit unsere Ehre zu erweisen. Auf der Fahrt kam mir der Gedanke, dass diese Einrichtung der gelben Engel doch eine ganz gute sei und man das System doch auch in anderen Lebensbereichen einführen könnte und, wenn es nach mir ginge, auch müsste.

Einen monatlichen Beitrag für die Gewissheit, dass ich zu jeder Tages- und Nachtzeit einen Handwerker kommen lassen kann, wenn sich in meinem Haushalt ein Gerät verabschiedet hat, würden sicherlich einige Haushalte gerne zahlen. Oder wenn man sich mal ausgesperrt hat, wäre man sicher, dass jemand kommt der das Schloss aufmacht und die Ersatzteile nicht mit Apothekenpreisen plus Sonderaufschlag berechnet.

Gibt es soetwas schon und habe ich es bisher nur nicht entdeckt? Würde sich das Ganze rentieren? Liest das gerade ein Handwerker und denkt sich: “Coole Idee, dass mache ich” und wird Milliardär damit? Fragen über Fragen… Aber wie sagt die Sesamstraße?! “Wer nicht fragt, bleibt dumm!

  1. Ich habe mich aus Solidarität zu den Macintosh-Benutzern dazu entschlossen nur noch die Produktbezeichnung meiner Gerätschaften zu nennen. Die dürfen augenscheinlich zu Ihren Laptops weder Laptop noch Notebook sagen oder zu ihren Mobiltelefonen Handy oder Cellphone. Jedenfalls macht es den Eindruck, dass sie vertraglich dazu verpflichtet sind Mac-Book, Powerbook oder iphone zu sagen. []
  2. Was ja eigentlich ein Akku ist, aber nun gut… []

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