Toilettenpapierrollen mal sinnvoll nutzen

Veröffentlicht am 26. August 2010 um 14:15 Uhr

Meine Frau und ich in den letzten 6 Wochen :D

Ja, ja – die Menschen mit zu viel Zeit. Nun habe ich einen Künstler entdeckt, der Kunst aus Toilettenpapierrollen macht. Wenn die Kunstwerke in Szene gesetzt und dann abgelichtet werden, dann sieht das auch gar nicht mehr so schlecht aus. Es scheint eine wirkliche Fummel-Arbeit zu sein, für die man eine ruhige Hand braucht. Nichts für mich :) Das Making-off gibt es hier: www.behance.netEin Anlger"Hau ihn um..."

Via: www.likecool.com

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Ein Schritt zur Struktur

Veröffentlicht am 30. Juli 2010 um 14:15 Uhr
Dieser Artikel ist ein Beitrag der Serie: Selbstmanagement als Lehrer»

Durch den konsequenten -teilweise auch sicherlich fast übertrieben-lächerlichen- Einsatz meine Notizbücher und dem Eingangskorb auf meinem Schreibtisch entstand umgehend mehr Struktur in meinem Arbeitsleben.

Als ich begonnen habe, dieses System einzusetzen, sah mein Schreibtisch aus, als hätte dort eine Bombe eingeschlagen.

Bei einem solchen Projekt hat man anfänglich ja viel Energie und Motivation, alles zu verändern und besser zu machen. Nimmt man diese ganze Energie und geht mit ihr nicht vorsichtig um, dann verpufft sie ganz schnell in der Anfangszeit. Um diesem Verpuffen vorzubeugen, habe ich alles, was auf meinem Schreibtisch lag, einfach in eine große Kiste geschmissen und jeden Abend einen kleinen Stapel für den nächsten Tag in den Eingangskorb gelegt. So konnte ich Schritt für Schritt das System einführen, habe meine Energie nicht ins Aufräumen gesteckt und hatte in den ersten Tagen immer etwas im Eingangskorb, so dass ich mich an das System gewöhnen konnte. Diese Gewöhnungsphase ist in meinen Augen für das Gelingen des Vorhabens von aller höchster Wichtigkeit. Von großem Vorteil ist es dann noch, wenn diese Phase von Erfolgserlebnissen geprägt ist, also der Schreibtisch abends immer leer und aufgeräumt ist. Dadurch setzt sich das Ritual, die Gewohnheit, schneller im Gehirn fest, da sie mit einem positiven Gefühl verbunden ist.

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Informationsüberflutung…

Veröffentlicht am 11. Mai 2010 um 10:59 Uhr

Ich weiß auch nicht, was gerade los ist, aber ich komme nicht mehr dazu, alle meine Informationseingänge gewissenhaft zu überprüfen, zu bearbeiten und zu sortieren. Sei es twitter, facebook, E-Mails (private und Newsletter) oder meine über 200 abonnierten Feeds. Das macht einfach keinen Spaß mehr. Da muss sich etwas ändern.

Was, das weiß ich noch nicht genau. Aber eine erste Maßnahme wird es sein, meine Feeds aufzuräumen und alles raus zu schmeißen, was

  1. zu viel Kontent generiert (Stichwort: hohes Grundrauschen),
  2. in meinem jetzigen Lebensabschnitt irrelevanten Kontent generiert und
  3. rein zur Selbstdarstellung von Produkten oder Firmen dient.

Ich denke, dass das ein guter erster Schritt sein könnte. Leider bräuchte ich dafür mal ein bisschen Zeit. Mal gucken, wo ich die abzweigen kann. Vielleicht beim täglichen Feed lesen ;)

Ob sich diesen Gedanken auch einen digitalen Suizid anschließt, wie kürzlich bei Christian, dass wage ich heute noch zu bezweifeln.

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Rubiks-Würfel als Mosaikgeber

Veröffentlicht am 3. März 2010 um 15:47 Uhr

Wieder ein Video aus der Rubrik: “Menschen, die zu viel Zeit haben”. Ein Freak baut mit mehreren Rubiks-Würfeln ein Mosaik. Ich weiß noch nicht, ob ich es gut finde oder albern. Sehenswert ist es aber auf alle Fälle.

Ganzen Artikel lesen …

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Warum “Dream Machine”?

Veröffentlicht am 8. Februar 2010 um 14:27 Uhr

Vor kurzem ging mein Wecker kaputt. Eigentlich schade, denn das gute Stücke begleitete mich schon mehrere Jahre – wenn nicht sogar Jahrzehnte. Leider war der Knopf zum ausschalten des Alarms defekt und das hat nicht nur meine, sondern auch die Laune meiner Frau allmorgendlich getrübt. Es musste also ein neuer her.

Wecker, so sollte man denken, gibt es ja wie Sand am mehr und man bekommt sie sicherlich quasi hinterher geschmissen. Weit gefehlt! Es wird schwierig, einen Wecker zu finden, der nicht einen MP3-Player von einer bestimmten Marke unterstützt, die Zeit an die Decke projiziert oder einen mit Tier- und Naturgeräuschen weckt. Ich wollte einen Wecker, der zu einer bestimmten Zeit einfach “Mööp Mööp Mööp” macht und das solange, bis ich meinen Astralkörper zum Wecker bewegt und diesen ausgeschaltet habe.

Ha! Diesen gab es dann auch. Die Dream Machine von Sony. Nach dem Kauf habe ich wieder zwei Dinge gelernt:

  1. Funktionen, die man bei einem Wecker dieser Bauart für obligatorisch hält, sind es nicht! In meinem beschränktem Geiste habe ich erwartet, der Wecker würde im Display durch einen kleinen Punkt anzeigen, dass der Alarm eingeschaltet ist. Tut er aber nicht. Ob der Alarm eingeschaltet ist oder nicht erkennt man nur am Schieberegler, dass heißt: Wenn man im Bettchen liegt, dann muss man nochmal aufstehen, wenn man wissen will, ob der der Wecker tatsächlich eingeschaltet ist.
  2. Geräte können genau die Aufgabe im Namen tragen, die sie nicht erfüllen, denn immerhin will ich von der Kiste aus den Träumen gerissen werden und somit ist es eher eine “Anti-Dream-Machine“. Mein Staubsauger heißt auch nicht: “Dust Blow Machine” oder mein Sofa: “Sitting on the floor” oder mein Backofen: “Freeze your Meal“…

Wie auch immer. Wichtig ist, meine Dream Machine weckt mich seit einiger Zeit sehr zuverlässig und ich hoffe, dass wird auch noch ein paar Jahre so sein ;)

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